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Glaube nichts und prüfe selbst - Teil 17

Veröffentlicht: 08.07.2018  Autor: Roland Regolien  Beitrag vom: 23.03.2018
eingestellt in  OPPT | UCC | Kommerz    Quelle:  rrredaktion.eu
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Interview Teil17:

„Liebe Mutter glaube mir wenn ich groß bin, helf ich dir, dann werd ich die Arbeit tun und Du darfst im Sessel ruhn“. Mit diesem Titel könnte man ein neues Buch beginnen. Eine menschliche Wunschvorstellung in Deutschland, was nie mehr Realität werden kann, solche Werte werden durch die CDU, CSU Politik, von der Kirche und durch die Behörden den Menschen überzogen. Jeder Krieg begann mit einer Lüge! Die Anmeldung von Germany (New Germany) 2005 ist im Delaware Verzeichnis nachzulesen. Die Anmeldung Bundesrepublik ist im Mitgliedsverzeichnis der UN nachzulesen. Das Gespräch fand am 21.03.2018 statt, gleichzeitig wurde die UN von den neuesten, politischen Straftaten unterrichtet, was gerade bei der Justiz, bei den Behörden in Ravensburg und anderswo in Deutschland stattfindet. Wir werden auch in Kürze die Klagen gegen Deutschland und Ravensburg vorstellen, die RRRedaktion wird als Nebenkläger beitreten, wir haben die Klageschrift bereits gelesen. Es können dann alle Betroffenen europaweit ebenfalls als Nebenkläger beitreten.

Guten Tag und vielen Dank für die Arbeit die Sie sich für unsere Leser wieder gemacht haben. Guten Tag Roland Regolien. Ich habe angefangen, mich durch die Fragen zu arbeiten, die in den letzten Monaten bei Ihnen eingegangen sind. Viele Fragen sind durch die weiteren Interviews bereits beantwortet. Viele Anfrage erstrecken sich über viele Seiten und ich mußte aus Zeitgründen kürzen. Zum besseren Verständnis habe ich die Eingaben gekürzt mit aufgeführt, da sonst die Antworten nicht nachvollziehbar gewesen wären. Manche mußte ich etwas stückeln, da die Antworten sonst zu unübersichtlich geworden wären. Ihre Leser werden ihre Fragen bestimmt finden. Die nächsten Antworten sind in Vorbereitung und werden, so wie es meine Zeit zulässt, vervollständigt und an die RRRedaktion weitergeleitet.

Ja, wir werden diese im Teil 18 veröffentlichen und mit dem Teil 19 machen wir mit dem Interview weiter. Es werden dann Details der Klage gegen Deutschland veröffentlicht, mit der Möglichkeit als Nebenkläger beizutreten, dazu gibt es ein Formular was die Betroffenen dann selbst ausfüllen können.

Wir haben die Möglichkeit für viele weitere Interviews auch mit anderen Diplomaten und hochrangigen Persönlichkeiten. Bitte ermöglichen Sie mit Ihrer Spende von 5, 10, 15, 25, 50 oder … Euro, daß wir die Kosten für Vorbereitung, Ausrüstung, Kamerateam, Reisekosten, etc. tragen können. Ihr Beitrag ist es, der weitere Folgen von „Glaube nichts und….“ ermöglicht. Herzlichen Dank.


Zur Anfrage 1: Zunächst vielen herzlichen Dank für Ihre sehr interessante + aufschlussreiche Interview-Serie mit dem Diplomaten. Ich habe in den letzten Monaten durch Sie + andere Quellen so viel über dieses System gelernt und bekomme langsam ein größeres Bild. Da es so wichtig ist, dass die Menschen in Deutschland endlich verstehen, was hier geschieht, habe ich eine Frage: In den Interviews wurde mehrfach von einem geplanten Buch gesprochen – wann wird dieses Buch zu erwarten sein? Meine 2. Frage ist folgende: Der Diplomat hat das Dokument „Willenserklärung zum verlängertem Eigentumsvorbehalt“ zur Verfügung gestellt. Habe ich es richtig verstanden, dass diese Erklärung als privates Schreiben an die Oberfinanzverwaltung geschickt werden sollte?

Antwort: Aufgrund extremer Arbeitsüberlastung ist das Thema Buch leider etwas in Ferne gerutscht. Die RRRedaktion arbeitet aber schon daran. Allerdings weiß ich aus meinem Umfeld, daß es bereits sprachlich überarbeitete Versionen gibt. Sobald mir mehr bekannt ist, werde ich mir erlauben diese Information an die RRRedaktion weiter zu leiten. Prinzipiell sollte dieses Wissen kostenlos verbreitet werden. Aber über jede Spende an die RRRedaktion, die außergewöhnliches leistet, würde ich mich sehr freuen. Die Willenserklärung können Sie sowohl an die jeweils zuständige Finanzverwaltung, aber auch gleich an die Oberfinanzverwaltung senden, da die untere Behörde dies ohnehin an die übergeordnete Stelle weitergibt.

Anfrage 2: Für die äußerst aufschlussreiche Interview Serie, „Glaube nichts und prüfe selbst!“, möchte ich dem Diplomaten und Ihnen herzlich danken. Dieses Wissen empfinde ich als persönliches „i-Tüpfelchen“, für meine bisher erlangten Erkenntnisse. Nun habe ich ein paar explizite Fragen; Wie genau, bekomme ich Zugang zu meinem Kollateralkonto? Ich habe überlegt, per Fax einen Antrag auf Zugang, beim Departement oft the Treasury zu stellen. Eine Willenserklärung über meine Staatsangehörigkeit im Bundesstaat Preußen und meine internationale Geburtsurkunde, würde ich im Anhang beifügen. Zudem würde ich im Anschreiben, meine Absicht zur Wertschöpfung versichern. Wäre das ein gangbarer Weg? Oder gibt es eine Möglichkeit, Informationen über die Herangehensweise zu bekommen? Die letzten 10 Jahre, habe ich mit juristischer Aufklärungsarbeit zugebracht. Ich bin Deutscher Rechtskonsulent und habe die Zerstörung unserer „Wertegemeinschaft“ unzählige Male mit angesehen. Es ist eine Schande, mit welch einem Höchstmaß an krimineller Energie, hierzulande die „Pflege des Rechtsbankrott“ weiter betrieben wird. Eine Auflistung der sogen. Straftaten im Amt, würden mittlerweile jeder Beschreibung spotten. Es lebt sich gänzlich ungeniert. Wo kein Richter, da kein Henker! Eine Hoffnung auf Besserung habe ich längst aufgegeben und nun suche ich die Reste der menschlichen Vernunft, in mir selbst. Von Natur aus, bin ich ein Energiebündel und rutsche von einer Idee in die Nächste. Da mir aber allzu oft die finanziellen Möglichkeiten fehlen, diese Ideen umzusetzen, erscheint mir der Zugang zum Kollateral, als adäpuates Mittel, meine Ideen wertschöpfend und zum Wohle der Gemeinschaft umsetzen zu können. Die Kontodaten bei der Deutschen Bundesbank, für mein Kollateralkonto, habe ich schon aus meiner Sozialversicherungsnummer errechnet, vorausgesetzt, es handelt sich dabei um das richtige Konto. Es würde mich freuen, wenn Sie mir diesbezüglich Handlungsempfehlungen vermitteln könnten.

Antworten: Die Frage zeigt einen vielverbreiteten Irrtum auf. Doch bevor ich auf die Frage eingehe: Geben Sie nicht auf. Bitte. Sie haben viel versucht und sich dabei weiter entwickelt. Das wird irgendwann Ihr Plus werden bei der Durchsetzung Ihrer rein wirtschaftlichen Interessen. Das Kollateral-Konto ist kein Konto mit Liquidität ersten Grades. D.h. man kann darauf nicht mit einer EC-Karte und/oder einer Kreditkarte zugreifen. Es ist ein Konto ausschließlich mit Liquidität zweiten Grades (auch Anlagevermögen genannt). Dieses kann man bei zertifizierten Einrichtungen (auch Banken genannt) als Sicherheit zur Generierung von Liquidität ersten Grades (also sog. Geld) hinterlegen. Im Detail: Es geht hier nicht um Preußen oder irgendwelche Bundesstaaten (Bundesstaat = Seerecht). Es geht um die Werte aller Menschen. Diese werden als Kollateral bezeichnet. Die Werte sind materieller Natur (tatsächliche Bauwerke) und auch immaterieller Natur (die Fähigkeit diese zu schaffen). Diese Kollaterale werden unter den Menschen regional bezogen (Treuhand-Verwaltungsgebiet) aufgeteilt und in Dollar bewertet. Somit ist das Kollateral-Konto kein Liquiditätskonto, sondern ein Konto für Anspruchsstellungen an materielle/immaterielle Werte (Anlagevermögen der Menschheit).

Diese Kollateral-Ansprüche kann dann jeder unter Nutzung seiner natürlichen Person (Obligation) bei einer Partei (Bank) hinterlegen, die daraus in der Buchhaltung Liquidität erzeugt. Somit ist das Kollateralkonto kein Liquiditätskonto, sondern ein Konto mit Werten, die man zur Liquiditätsbildung nutzen kann. Ihren Kollateralanspruch nennt man auch Anlagevermögen (Asset) und ist die sog. Liquidität zweiten Grades. Diese wird in Form einer Sicherungsübereignung an die Bank übertragen (bereits beim ANTRAG), so daß die Bank diese Sicherheit auf der Passiva-Seite ihres Kontos verbuchen kann. Daraufhin kann die Bank auf der Aktiva-Seite Liquidität ersten Grades generieren. Die Schaffung von Geld aus dem Nichts ist ein weit verbreiteter Unsinn. Da will wohl jemand die Betreiber der Banken schützen.

Wenn man nun Liquidität erhalten hat, so hat man eine Schuld gegenüber der Gemeinschaft der Menschen (nicht gegenüber der Bank), denn man hat ein Teil des Gemeinschaftseigentums als Sicherheit bei der Bank hinterlegt, um an Liquidität zu kommen. Die Bank hat ausschließlich eine Überwachungsfunktion (Lizenzbestandteil). Damit wird der Antragsteller eines Kredits zum Sicherungsgeber der Bank. Dies erschließt sich aus dem 1096 Formular der IRS.

Die Bank ist nur der Kontenverwalter und hätte genau betrachtet nur Anspruch auf eine Verwaltungsgebühr (z.B. 3% der Kredit-Summe). Auf Zinsen hätte sie gar keinen Anspruch, denn sie verwaltet doch nur Ihre Sicherheiten als Kreditgrundlage. Deshalb müßte ein Kredit auch zurückgeführt werden, wenn die Bank diese Liquidität tatsächlich sauber buchen würde. Denn nach Rückzahlung des Kredits müßte die Bank die Sicherheiten wieder zurückgeben. Das tut sie aber nicht, weil sie behauptet die Liquidität käme von ihr. Also wenn nun jemand den Kredit mit Liquidität zurückführt, so müßte diese Liquidität tatsächlich zu einer Entlastung der Sicherheiten führen. Das wird nach meinem Wissenstand nicht gemacht.

Anstelle dessen werden die Unterschriften neunmal kopiert und neunmal genutzt. Aus den Urkunden werden vollstreckbare Ausfertigungen generiert, die den gleichen Wert haben wie das Original, da der sog. „Urkundsbeamte“ für die Kopie mit seiner Versicherung in die Haftung geht. Usw. Der Betrug geht noch viel weiter. Aber das ist Bestandteil des nächsten Interviews. Bitte denken Sie daran: Liquidität hat ebenfalls eine Aktiva-Seite und eine Passiva-Seite. Und auf der Passiva-Seite steht Ihr Kollateralanspruch. Um den geht es letztendlich.

Wenn alle Menschen alle ihre Kollateralansprüche verpfändet haben und alle Pfandrechte zentral gesichert sind (von denen, die ein Interesse an der totalen Kontrolle haben), dann arbeiten Sie und alle anderen Menschen nur noch für … Lebenszeit? Und wer sich nicht unterwirft … Das überlasse ich der Fantasie der Leser. Ohne Angst machen zu wollen. Und wie lange wollen Sie alle noch warten? Die Chips sind fertig. Denken Sie die haben keine Zusatzfunktionen? Schauen Sie sich doch bitte den Film „In Time“ an. Denken Sie das ist Fiktion? Wer keine Zeit mehr hat, der ist auch nicht mehr kreativ bei der Gestaltung seines Lebens.

Anfrage 3: Ich lese gern die Artikel glaube nichts-prüfe selbst und bin immer sehr gespannt auf die Fortsetzung. Ein Praxiserlebnis wollte ich gern mit euch teilen: wegen der ungenauen Adressierung/ungenaue Anrede der Person und dass man den Brief zurück schicken soll, mit dem Hinweis, der Empfänger ist an dieser Anschrift unbekannt. Ich hatte einen „gelben Brief“ vom „Gerichtsvollzieher“ erhalten an die Frau sowieso. Den schickte ich zurück und zwar über eine Postfiliale: Empfänger unbekannt. Der GV schickte die Mitarbeiter der POLIZEI los und veranstaltete eine Aufenthaltsüberprüfung. Danach lag dann der nächste Bettelbrief im Briefkasten. Die Mitarbeiter der POLIZEI sehen anscheinend die Ähnlichkeit (Ich hab mit : davor den Namen geschrieben am Briefkasten) und kennen die Unterschiede zw Mensch und Person nicht oder wollen sie nicht kennen. Das funktioniert also mehr schlecht als recht.

Antworten: Die kennen den Unterschied nicht. Das ist die „need know basis“. Für die unteren Ebenen ist ihr Auftraggeber ein Staat. Alle die daran zweifeln sind Reichsbürger und „Nazis“. Und jeder Zweifel daran (evtl. auch noch offen geäußert), führt zu einer Suspendierung und dem Verlust der Existenz. Deshalb erwarten Sie nicht, daß das „einfach so“ funktioniert. Das ist ein Prozess, der langsam durchsickert und zu einer Verunsicherung der Ausführenden führen wird. Und das ist gut so. Denn die Ausführenden werden sich verantworten müssen. Denn jeder ist für seine Handlungen verantwortlich. Man da nur empfehlen, erstatten Sie sofort Strafantrag bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf. Wegen Menschenhandel. Beziehen Sie sich auf die Fach-, Dienst und Sachaufsicht dieser Generalstaatsanwaltschaft. Wenn man Sie als Obligation einstuft, so ist dies eine Versachlichung des menschlichen Körpers. D.h. die sog. Judikative/Exekutive stellt sich über göttliches Recht. Die dürfen mit ihrer Obligation machen was sie wollen. Sie haben keinerlei Rechte an dieser Obligation. Weder an der Obligation VORNAME, NACHNAME (wie im Pass) noch an der Obligation „Frau Vorname Nachname“. Und jedes Mal, wenn wir darauf reagieren, gehen wir in die Einlassung. Aber an dieser Stelle bitte ich Sie um Geduld.

Eine Bitte an alle Leser: Wenden Sie dies systematisch weiter an und sammeln Sie die Ergebnisse … als Beweismaterial. Denn Sie sind im Recht, wenn Sie sich verantwortungsbewußt gegenüber der Gemeinschaft verhalten. Gegenüber der Fiktion sind Sie nur verantwortlich, wenn Sie deren Verträge verletzen, die legal (also nicht unter Täuschung im Rechtsverkehr geschlossen wurden) geschlossen wurden.

Anfrage 4: Es wäre auch nett, wenn man die Leser darauf hinweisen würde, daß die Einkommensteuer keineswegs eine Erfindung des Dritten Reichs war, wie man aus den Hinweisen auf Gesetze von 1934ff schließen könnte. Die erste Einkommensteuer wurde m.W. 1811 in Ostpreußen erhoben. In der Weimarer Republik wurde eine Reichseinkommensteuer erhoben. Nach der Auflösung der Länder 1933/34 wurde das Rechtswesen dann im Reich vereinheitlicht, was zur Änderung an bestehenden Gesetzen führte. Es wurden auch neue Gesetze geschaffen wie z.B. ein „Gesetz zur Verhütung mißbräuchlicher Ausnutzung von Vollstreckungsmöglichkeiten“, was den Schuldner schützen sollte. Dadurch sollte das „gesunde Volksempfinden“ über formale Bestimmungen gesetzt werden.

Antwort: Das ist absolut richtig. Die sog. Steuergesetzgebung ist noch viel älter. Es war schon immer das Ziel der Mächtigen, sich von der Leistungsfähigkeit der Untertanen zu ernähren. Darüber kann man geteilter Meinung sein. Verwaltungsarbeit hat einen Wert. Sicherlich. Aber alles hat seine Grenzen. Und jeder Herrscher wußte: Wenn er es übertreibt, kommt es zu einer Revolution und der Vertrag wird gekündigt. Dies erfolgte früher mit der Beseitigung des Vertragspartners (z.B. König). Heute gibt es subtilere aber keinesfalls bessere Methoden dafür.
Aber ich würde gerne diese Frage für einen gedanklichen Einwurf nutzen. Dieser bietet sich hier an: Sie haben einen Vollkasko-Vertrag für Auto A. Ihr Nachbar hat ebenfalls bei der gleichen Versicherung einen Vollkasko-Vertrag für Auto B. Nun haben Sie einen Unfall mit Auto A und nehmen den Versicherungsvertrag Ihres Nachbarn und machen Ansprüche gegenüber der Versicherung für Auto B unter der Versicherung von Auto B.

Sie merken wie abstruß dieser Vorgang ist. Wir kommt man auf so einen Blödsinn? Na weil die „Jungs“ das machen. Wer hat den Nutzern von Gesetzen die Zeichnungsberechtigung für Verträge von vor 1919 gegeben? Der Deutsche Kaiser? Der Preußische König? Denken Sie mal darüber nach. Ein Vertrag (und ein Gesetz ist ein Vertrag) kann doch nur von den vertragszeichnenden Parteien genutzt werden. Und jeder der diesen Vertrag ohne Zeichnungsberechtigung nutzt handelt unter eigener Haftung. Und was sind Gesetze? Je mehr Menschen begreifen wie dieses fiktive System arbeitet, umso schwerer wird die Weiterführung des aktuellen Betrugssystems.

Anfragen 5: Da ich die Interviews immer und immer wieder lese und somit auch immer und immer wieder weitere Zusammenhänge erkennen darf, möchte ich ein paar Fragen an den Diplomaten richten, die sich auf die Nummern Social Security und Tax-ID beziehen, falls Sie erlauben! Die natürlichen Personen werden vom Department of Treasury herausgegeben, sobald aus GERMANY eine Lebendgeburt dort gemeldet wird, richtig?

Antwort: Es ist ganz wichtig die Person als Obligation zu betrachten. Bitte immer daran denken: Eine Obligation ist eine Leistungszusage auf Gegenseitigkeit. Es mußte eine Möglichkeit geschaffen werden, wie ein lebender Mensch auf seine Ansprüche/Werte in der Fiktion zugreifen kann. Durch eine Bestätigung. Eine Obligation. Vermutlich erfolgt diese Meldung der Lebendgeburt (wohl eher aus Renditegründen) und wird auch sicherlich verarbeitet. Denn nur ein lebendes Wesen ist tatsächlich zu Wertschöpfung (Renditen) fähig und kann mit seiner Unterschrift Verfügungen von seinem Kollateralanspruch veranlassen. Es macht also durchaus Sinn, den Verfügungsberechtigten zu melden, so daß dieser vom Department of the Treasury eine Obligation erhält, mit der der Verfügungsberechtigte Konten-Haftungen übernehmen kann.

Anfragen 6: Zu dieser Person gehören ja dann aber auch die oben genannten Nummern, was für mich heißen muß, daß Sozialversicherungsnummer und Steuer-ID aus Washington an die BRD / GERMANY übermittelt wird. Da BRD / GERMANY nicht auf die natürlichen Personen zugreifen darf, kann BRD / GERMANY dafür ja auch keine Nummern herausgeben, richtig?

Antwort: Aber GERMANY ist befugt Haftungsansprüche über dieses Verrechnungskonto anzumelden. Betrachten Sie dies wie ein Subunternehmen in einer großen Company. GERMANY darf ohne Einverständnis des Verfügungsberechtigten (vorname:nachname) keine Verfügungen unter Nutzung der Obligation natürliche Person (Nachname, Vorname) ausführen. Deshalb sind „die“ auch so hinter den Unterschriften her. Und manchmal gibt es die auch blanko. Denn die neuen Unterschriftsterminals dienen nicht nur der Vereinfachung (EDV = Ende der Vernunft) sondern der Generierung von Blanko-Unterschriften.

Anfragen 7: Das heißt dann aber für mich, daß SVN und Steuer-ID, herausgegeben von BRD / GERMANY, falsche Nummern sind und es ist in mir der Verdacht erwacht, daß DoT der BRD / GERMANY zwar die richtigen Nummern übersendet, BRD / GERMANY an uns aber falsche, lediglich firmeninterne Nummer herausgibt, die mit dem Kollateralkonto Natürliche Person gar nichts zu tun haben. Könnte das korrekt sein?

Antwort: Sie erlauben mir eine Umformulierung. Es sind keine falschen Nummern. Es sind interne Verrechnungskonten. Und damit das nicht auffällt, gibt man denen auch noch andere Namen. Selbstverständlich verwaltet GERMANY im Hintergrund die richtigen Nummern. Aber in der Buchhaltung hat GERMANY nur für die eigenen Konten die Ausgleichende Verbindlichkeit. Und das Department wird es definitiv nicht zulassen, daß GERMANY auf Konten zugreift, für die das Department die Ausgleichende Verbindlichkeit hat. Also ist es im Interesse des Departments, daß hier Unterkonten gebildet werden. Was dort gebucht wird interessiert das Department nur sekundär. So lange die Lizenzgebühren ordnungsgemäß verbucht werden. Es sind also kein „falschen“ Nummern, sondern es sind Nummern aus einer buchhalterischen Notwendigkeit heraus. Der Betrug, der daraus entsteht, ist ein anderes Thema.

Anfragen 8: D.h., da uns die BRD / GERMANY hier tot hält, da sie „ein berechtigtes Interesse“ daran hat (Art. 9 BGBEG), plündert sie uns über firmeninterne Nummern aus, die alle Fake sind und wir können somit gar nicht per Accept verrechnen lassen, da diese Nummern in D.C. gar nicht bekannt und existent sind. Könnte das richtig sein? D.h., wir müßten beim DoT eine Lebenderklärung einreichen und die korrekten Nummern für die Natürliche Person anfordern, ggf. beim IRS registrieren lassen, so daß wir darüber dann unsere Abrechnungen machen könnten.

Antwort: Würde ich so nicht formulieren. Ein Toter kann nicht schreiben und ein Toter ist nicht Verfügungsberechtigt per Unterschrift. Das ist zu einfach. Deshalb ist das alleinige Versenden von Lebenderklärungen kein Lösungsansatz. Wenn Sie Akzepte versenden so behaupten Sie Begünstigter des Kollateralkontos zu sein. Bitte unterscheiden Sie zwischen Verfügungsberechtigung und Begünstigung. Die Verfügungsberechtigung haben Sie immer. Aber das Versenden eines Akzepts impliziert Ihr Recht auf die Begünstigung. D.h. Sie melden Ihre Ansprüche auf die Renditen beim Einsatz Ihrer Kollateralwerte an. Und Sie bieten die Verrechnung Ihrer Renditen mit den entstandenen Verwaltungskosten an. Das ist u.a. der Akzept. Deshalb kann man mit einem Akzept auch nicht bezahlen, sondern nur den Kontenausgleich freigeben … mit dem Kollateralkonto.

Um Begünstigter zu werden müssen Sie – leider erst einmal – die Vertragshoheit des Department anerkennen, indem Sie Ihre Geburtsurkunde (als Vertragsbestätigung mit der Verwaltung) für Wert akzeptieren. Damit werden Sie der „holder in due course“ dieses Vertrages… der alleinige Begünstigte des Vertrages. Erst dann dürfen Sie auf diese Begünstigung zurückgreifen. Das ist einigermaßen logisch, denn wieso sollten Sie auf einen Vertrag zurückgreifen dürfen, den Sie nie bestätigt haben? Daß dies nicht ganz unproblematisch ist versteht sich von selbst. Denn auf diese Weise werden die Menschen zu einer Vertragsbestätigung genötigt.

Anfragen 9: Wären Sie wohl so freundlich, meine Fragen bzgl. der Nummern weiterzuleiten und zu ermitteln, ob meine Annahmen richtig sein könnten? Viele, sehr viele Menschen hier beschäftigen sich inzwischen mit diesen Themen, daher wäre eine Antwort dazu nicht nur für mich, der gebeten wurde, diese Anfrage zu stellen, sondern für all jene, die rund um die Uhr an Lösungen arbeiten.

Antwort: Ich hoffe meine Ausführungen helfen Ihnen und allen anderen, die bereit sind sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen. Die Menschen dürfen nicht aufgeben an einer Lösung zu arbeiten, in der Sie bereits sind sich eigenverantwortlich zu beteiligen. Denn das System behautet ja: „Die Menschen sind nicht in der Lage die Geschäfte eigenverantwortlich auszuführen. Deshalb wurden WIR beauftragt.“ Helfen Sie mit, diese Aussage zur Lüge zu machen.

Anfrage 9: Vielen herzlichen Dank für diese wertvollen Informationen! [einzig dieses pdf . – Schriftwechsel-mit-Klara.pdf war bisher für mich richtungsweisend, ggf. auch von Interesse für euch. Thema: intelligentes Management der Personen eines Menschen mit Hilfe von Neukreation von Personen. Ich bemühe mich gerade ein Schreiben aufzusetzen, um zu klären wer angeschrieben worden ist. Diesbezüglich habe ich gerade das Problem: als welche Person schreibe ich zurück?

Antwort: Sie schreiben bitte unter Nutzung der Obligation, für die Sie die alleinige Verfügungsberechtigung haben. Die natürliche Person. Und Sie schreiben bitte nicht als Person, sondern für die Person. Denn diese kann nicht schreiben, da sie eine Sache ist. Deshalb haben Wörter wie „ich“, „mein“ und ähnliche besitzanzeigende Fürwörter nichts in solchen Schreiben zu suchen. Sie schreiben wie für eine Drittpartei. „vorname:nachnahme für Nachname, Vorname“; c/o Straße; [PLZ] Stadt.

Anfrage 10: MAX MUSTERMANN (diese Variante darf ich nicht nutzen, da mir der Name nicht gehört, oder doch?) Mustermann, Max (ist nicht geschäftsfähig und kann keinen Kaufmännischen Brief beantworten, oder doch??): Max :Mustermann oder Max M u s t e r m a n n (sind beides letztendlich Phantasienamen mit welchen mein Empfänger nichts anfangen kann und im Rechtsverkehr nicht existieren).

Antwort: Sie dürfen diesen Namen MAX MUSTERMANN schon benutzen. Immerhin haben Sie beim Antrag (auf Herausgabe) dafür unterschrieben. Sie sind halt nicht zeichnungsberechtigt, da Sie keinen (Arbeits-)Vertrag haben. Das ist alles. Mustermann, Max ist zwar nicht geschäftsfähig, kann aber unbegrenzte Haftungen übernehmen (Kontoeröffnungen). Sie könnten sogar nationale Rechtsgeschäfte damit abwickeln. Es ist nur nicht gewünscht. Und die Bank wird die Rechtsfähigkeit niemals öffentlich bestätigen. Und ohne natürliche Person erhalten Sie keinen Reisepass/Personalausweis (räumliche Autorisierung). Somit ist die juristische Person eine Art Bestätigung für Ihre Haftungsfähigkeit (über die natürliche Person) … indirekt halt. Was denken Sie wohl, warum sich GERMANY mit der „doppelten Staatsbürgerschaft“ so schwer tut.

Anfrage 11: Mit welchen Sätzen sichere ich meine Rechte?

Antwort: Darauf gibt es eine einfache Antwort: Alles was Ihre Unterschrift trägt ist Ihr Eigentum. Sie melden Ihre Urheberrechte auf alles an, was Ihre Unterschrift trägt. Machen Sie das mit Ihren eigenen Worten … „wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist“. Sie sind der Schöpfer Ihrer Rechte, so lange Sie einem anderen damit keinen Schaden zufügen.

Anfrage 12: Weiterhin setzte ich meine Adresse komplett in Eckige Klammern. Ich bemühe mich um ein sachliches und auf das wesentliche beschränkte Schreiben. Eine zeitnahe Antwort wäre traumhaft 🙂

Antwort: Alles was in eckigen Klammern steht hat mit dem was rundherum ist nichts zu tun. Das nehmen Sie in Kauf. Überlegen Sie immer was für Sie zuträglich ist. Es geht nicht um Recht oder Unrecht. Es geht um ein Verhalten, das vorteilhafter ist. Und wenn Sie etwas haben wollen – vom System – dann spielen Sie halt mal mit. Aber immer eine Hintertür offen lassen und jede Form der (konkludenten) Einlassung vermeiden. Wann immer es geht.

Anfrage 13: (Vorab: Sie verzeihen bitte, daß ich auf nicht alles in den ca. 6 Seiten eingehen kann.) Bitte verzeih mir meine Dreißtigkeit ohne bisherige Spende nochmals um Weiterleitung von Fragen an den Interviewpartner zu stellen. Dieses Interview zählt für mich als Beste Information und Zusammenfassung die ich alle die Jahre z.T. puzzlehaft als sag ich mal oft „Mutmaßungen“ im Internet fand. Ich hatte neuerdings immer mal wieder schon die Hoffnung aufgegeben um all dem Mist sklavenhaft nachzugeben… Vorerst nochmals Vielen Herzlichen Dank an Dich und selbstverständlich an Deinen mutigen, überaus respektiven Interviewpartner !!! Letztlich stellt sich mir hauptsächlich eine grundlegende Frage: Wo kann ich (versuchen) eine HAFTUNG zu erwirken, wenn z.B. nach jew. Aufklärung, Legitimationsverlangen und Willensbekundung mit nachfolgender „weißer Folter“ reagiert wird ? So oder so ähnlich ist das ja vielfach der Fall.

Antwort: Leider muß ich Ihre Erfahrungen bestätigen. Menschen die den Mut haben Fragen zu stellen werden aktuell vom System psychisch gefoltert. Aber es werden immer mehr, die Fragen stellen. Bleiben Sie alle höflich und freundlich. Versuchen Sie emotionsfrei zu bleiben und wenn es Ihnen noch so schwer fällt. Und fragen Sie Ihren Gegenüber doch einmal, warum er unfreundlich und aggressiv auf Ihre freundlichen und höflichen Anfragen reagiert. Je ruhiger und sachlicher Sie bleiben umso mehr Gewissenprobleme verursachen Sie bei den Erfüllungsgehilfen.

Anfrage 14: Das bisher naheliegende (wenn vielleicht auch heikelste) scheint mir die freundliche, formlose Nachfrage beim IRS zu sein einige (oder sämtliche) Aktenzeichen und Geschäftszeichen dort überprüfen zu lassen. Hoffe ich habe das richtig verstanden mit deren Geschäftsgebaren in unserem Hintergrund. Ich will es auch nochmals nachlesen…

Antwort: Es wird keinen Effekt haben wenn 10 Leutchen anfragen. Es müssen tausende von Anfragen weltweit eingehen. Die Verwaltung muß den Eindruck gewinnen, daß sie den Rückhalt der Investoren (also Sie) verliert. Erst dann wird reagiert.

Anfrage 15: Gibt es ggf. noch ähnliche oder weitere Stellen welche evtl. „empfindlich“, prüfend oder gar praktisch tätig werden könnten ? Bisher hatte ich nur Hilferufe an den ICC und div. (Alliierte-Haupt-) Botschafter gesendet = bisher scheinbar ohne praktische Ergebnisse; vor Jahren auch schon an andere intl. Gerichte, nach Washington DC u.ä.; wie das viele schon ergebnislos tun und taten.

Antwort: Gibt es. Sind völlig überlastet. Das ICC und der ICJ werden nichts tun. Vorschriften und Angst. Das System hat sich selbst Matt gesetzt. Aber es tut sich etwas. „Die“ MÜSSEN aufräumen. Aber der größte Kampf ist der gegen die eigenen absolut unwissenden Erfüllungsgehilfen, „die doch nur Ihre Vorschriften erfüllen“.

Anfrage 16: Mit diesen „CF-Unterschriften“ stellen sich mir auch die Haare zu Berge und mit der tatsächlichen praktischen Nutzung von „automatischen“ GERMANY-Handlungen (Verträgen) wie z.B. Autofahren, Straßennutzung, KFZ-Anmelden oder wenigstens einen Reisepass besitzen zu müssen uä.. Bei mir wurde das z.B. nach ein paar grünen RPs und dann etwa einem Jahr ohne „BRD-Papiere“ (Geburtsurkunde ? …) mittels OWis (ja grade so unversichert wie fast alles andere mittlerweile) Polizeigewalt (versuchter, tätlicher Freiheitsberaubung in mehren Fällen) erzwungen bzw. letztlich durchgesetzt (ich wollte natürlich nicht ins Gefängnis….Arbeitsplatzverlust usw…). Selbst aktuell liegt wieder eine OWi-Strafe vor wegen angeblichen Falschangaben zur Person, auf welche ich mich ja gar nicht einlassen wollte; nur mit jew. Nachfragen unter dem Aspekt meines „ich bin wer ich bin“…“ein lebendes Wesen…“ Gab natürlich gleich wieder noch eine Anzeige von der Polizei… (habe ja zurzeit einen gültigen Reisepass der BRD, wenn auch zwangshalber bzw. notgedrungen). Verkehrskontrollen: nur mit „Kopie“ bezeichnete kopierte Papiere zeigen: manchmal wieder zusätzliche neue OWi´s usw…OWis = Erzwingungshaft, Vorführungsbefehl m. Polizei, Bau…

Antwort: Daran erkennen Sie wie verzweifelt das System mittlerweile ist. Man setzt mit blanker Gewalt die Vorschriften durch. Man mißbraucht dafür die eigenen Mitarbeiter – wer macht sich schon gerne die Finger schmutzig –. Und die Herausgeber solcher Aufträge werden mit Privilegien gefüttert, die diese natürliche gerne behalten möchten. Es ist ein subtiles Spiel, das in eine Sackgasse führen wird. Denn das Einzige was eine Lösung wäre ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Und die kommt immer mehr ans Licht. Da können „die“ machen was sie wollen.

Anfrage 17: Da ja fast alles zuerst einmal per Brief angekündigt/gedroht wird hätte ich auch hier noch einige Fragen…versuche es mal auf´s wesentliche einzugrenzen: die jew. ersten Briefe sollte ich ja vermutlich öffnen, beantworten um der Gegenseite fair gegenüber zu agieren…die jew. zweiten Briefe/gelbe Briefe dann im ORIGINAL, UNGEÖFFNET zurücksenden (mit z.B. „Empfänger an Postanschrift nicht verfügbar…“) Am liebsten würde ich diese Briefe gleich irgendwo an eine „hohe“ Stelle ungeöffnet weiterleiten; fragt sich nur wohin? Ja, und das mit dem ersten Brief öffnen und Antworten (auch ohne Einlassungen…): ist das schon eine Art Vertragsannahme ?

Antwort: z.B. an den Bundespräsidenten in seiner Eigenschaft als faktischer Geschäftsführer aller juristischer Personen die GERMANY herausgegeben hat? Ja, bereits das Öffnen eines Briefes kann als Einlassung interpretiert werden. Sie fühlten sich ja offensichtlich angesprochen … durch die Anrede. Sie können aber den Brief immer zurücksenden. Aber bitte mit dem Umschlag, der an allen drei Seiten geöffnet sein muß. Das einfach nur Zurücksenden ohne Prüfung kann erhebliche Probleme bereiten. Es gibt Menschen, die haben Ihr Haus auf diese Weise verloren. Das gab dann einfach eine Zwangsversteigerung von der die Betroffenen nichts wußten. Die Briefe wurden einfach im Amtsgericht ausgehängt und galten damit als zugestellt. Das einfach nur zurückschicken ist keine gute Lösung. Besser aufmachen, prüfen (evtl. kopieren) und dann wieder zurück wegen offensichtlichem Irrtum bei der Anschrift. Die angeschriebene Person ist unter dieser Adresse unbekannt. Denn was haben Sie bei der Anmeldung vorlegen müssen? Den Reisepass (juristische Person). Und wer wird angeschrieben? Eine Ihnen unbekannte Person für die Sie keine Zeichnungsberechtigung haben, oder?

Anfrage 19: Auch aus solchen Aspekten schwindet manchmal meine Hoffnung da irgendwie heil rauszukommen. Wenn ich das jedoch noch schaffe werde ich mit relevanten Infos so vielen Menschen wie es mir möglich ist helfen. Das ist so eine Art Eid an mich selbst (habe ich in ähnlicher Form schon mal einen geleistet…zum Glück war ich damals (2011/2012?) noch sehr vorsichtig und sitze deshalb heute nicht irgendwo im Bau wie fast alle anderen von denen (z.T. ehem. sog. Staatsdiener…). Das ginge dann ja aber weiter, daß für die einen quasi die HLKO gelten würde und für andere wieder nicht. Diese u.ä. Themen laufen im Netz rauf und runter. Ohje ich verliere mich wieder in vielen Worten, Entschuldigung! Bitte noch eine weiter Frage bevor ich mich dann selbst erstmal schier gewaltsam bremsen möchte: Obwohl ich noch nie etwas mit dem Zoll und Autos zu tun hatte werde ich nun wohl zwangshalber für zwei Autos häppchenweise irgendwie ca. 1500 Euro (vier Jahre „Rückstand“, Zwangsstillgelegt usw.) überweisen müssen (habe selbst längst kein „eigenes“ Konto in D. mehr..). Das nagt, wie das mit der TV-Radio-Zwangssteuer auch an sehr vielen Menschen und mit keiner mir bekannten einfachen Alternativlösung. Bleibt mir nur alle diese Steuern zu bezahlen oder läuft auch dort etwas sehr schief und wir haben evtl. Chancen da irgendwo „ein Fass aufzumachen“ ;-? Sofern Du etwas von meinen Texten öffentlich übernehmen möchtest: alles i.O. von mir aus gerne, selbstverständlich Bitte ohne Namensnennungen 🙂

Antwort: Es ist fast erschreckend, aber Sie sind mit dem Geschilderten nicht alleine. Es gibt inzwischen sehr viele Menschen, die sehr viel „versucht“ haben um eine Heilung zu erlangen. Bis heute ohne Erfolg im Öffentlichen. Es gibt allerdings Menschen, die es im Privaten geschafft haben etwas Ruhe zu bekommen. Aber es war ein langer zäher Kampf. Das Motto lautete: „Wie kann ich den Angreifern so viel Schaden zufügen, daß sich die Plünderung bei mir einfach nicht lohnt.“

Anfrage 20: Am allerliebsten wäre ich (selbst mit verdeckten Augen u.ä.) selbst mit vor Ort bei diesem hochehrenswerten Menschen welcher uns hilft damit wir uns evtl. doch noch befreien können. Kann mich nur sehr schwer bremsen, Bitte diese lange Ausführung zu Entschuldigungen. Das ganze Thema verbrennt mich nach all den Jahren fast innerlich. Ich könnte sozusagen aus der Haut fahren. Es ist heute kein Wunder das niemand sich wehrt; ich kenne auch mehrere welche letztlich aufgegeben haben bevor denen vollkommen alles zerstört wurde (z.B. Stichwort Banken 1×1 u.ä.). Einen zusätzlichen kleinen Boykott zu betreiben hätte ich mit heutigen Wissensstand vor einigen Jahren NIE begonnen – obwohl genau dies ebenfalls ein großer Fehler gewesen wäre… …es ist irgendwie wohl ein Paradoxon.

Ich hatte mir 2011/2012 sogar mal so ein „certificate of birth“ vom Vatikan senden lassen u.a. Ich bin gewissermaßen auf der Suche nach Hilfe, wobei letztlich an sich jeder nur sich selbst helfen kann. Ich bin jedoch nun an einem Punkt an dem ich nun kurz vor dem Gefängnis (zwei „Ermittlungsverfahren“/Strafverfahren im KFZ-Bereich) und der Auslöschung der Familie stehe. Psychisch wie physisch bin ich seit mind. sieben Jahren täglich schlechter aufgestellt. Das hätte ich vor zehn Jahren nicht für möglich gehalten, daß es so dermaßen aussichtslos, zermürbend, gewalttätig usw. sowie alles niedergeschlagen wird. Mit deren „eigenen“ Waffen lassen die sich also absolut nicht „schlagen“. Auch offenkundige Tatsachen und Fakten darf oder kann man denen nicht schreiben, da man ansonsten noch schneller eingebuchtet wird, oder einem evtl. noch schlimmeres zustößt. Die machen ja auch vor Kindern keinen Halt…

Antwort: Bitte verzeihen Sie, aber Sie lassen das Alles zu sehr an sich heran. Die meinen das weder persönlich noch leibhaftig. Es geht ausschließlich um das Geschäft. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Sie sollten etwas zur Ruhe kommen und die Emotionen herausnehmen. Auch wenn es noch so schwer ist, die Emotionalität hilft Ihnen nicht weiter und Sie lassen sich zu sehr ein.

Anfrage 21: Ich habe mir den Teil 2 genau durchgelesen, sie schreiben da das bei den Kreditverträgen und den Versicherungs-verträgen der Begriff Euro fehlt. Bei meinen Verträgen steht überall die Summe in Euro darauf. Ist das in Deutschland anders als bei uns in Österreich? Vielleicht können sie mir eine kurze Antwort darauf schreiben. Danke!! Bin nämlich kurz vor meiner Hausversteigerung und wäre für jede Info sehr dankbar.

Antwort: Vor der Antwort eine Bitte: Nehmen Sie Ihre Telefonnummer heraus. Gleiches gilt auch für Adressen etc. Machen Sie es den Geheimdiensten doch nicht so leicht Sie zu lokalisieren. Wenn Sie Ihren Namen mit Doppelpunkt schreiben (= habe mich lebend erklärt), dann bitte alles in Kleinbuchstaben und zusammen. Zu Ihrer Frage. Es ist kein Unterschied zwischen egal welcher Firma, die sich Staat nennt. Die Banken arbeiten unterschiedlich. Es ist auch die Frage, wie alt die Verträge sind und um was für eine Bank es sich handelt. Ich habe auch deutsche Verträge gesehen mit EURO Angabe. Ist aber eher die Ausnahme gewesen. Bezüglich Ihrer Zwangsversteigerung: Bitte schauen Sie vor Ostern auf diese Seite… Da es sich auch in Österreich (worldwide!) bei ZVs um systematischen Obligationsbetrug handelt ist etwas in Vorbereitung. Diesem können Sie beitreten und evtl. Ihre eigene Existenzvernichtung blockieren. Da in deutschen Gerichten nur noch nach Rechtsauffassung gearbeitet wird (wer auch immer irgendwann einmal dafür die Haftung übernimmt) ist der Erfolg einer Blockade von der Penetranz des Antragstellers abhängig.

Anfrage 22: Sobald die dann eine „Verhandlung“ ansetzen, ist ein Konto angelegt. Sie fragen nun als nächstes nach einer Konteneröffnungsbestätigung auf die Sie einen Renditeanspruch haben. Die Bestätigung ist das IRS-Formular f1099-oid. Und Sie fragen an, ob das Formular f1040 bereits eingereicht wurde. Formular F 1040 kann nicht stimmen. F steht für landwirtschaftliche Betrieb. Bitte Prüfen. Woraus ergibt sich die Meldepflicht an die usa. Danke für Eure Mühe.

Antwort: Bitte verzeihen Sie die Irritation. Da ich sehr viel mit Jahreszahlen arbeite setze ich das „f“ immer davor. Habe dies bereits im letzten Interview geändert. Allerdings gebe ich zu, daß ich diese Klassifizierung nicht verifizieren konnte. Wo haben Sie diese Einstufung her? Von der IRS? Die Formulierung ist nicht ganz richtig. Sie erlauben… Es wird mit dem Aktenzeichen/Geschäftszeichen ein Konto eröffnet. Die Haftung für dieses Konto muß die prozessfähige natürliche Person übernehmen. Ansonsten kann ein Konto nur unter BOND-Haftung eröffnet werden (Strafprozess). z.B. Im Falle einer gefährlichen Körperverletzung erfolgt die Strafverfolgung ohne Antrag (BOND). Ansonsten muß ein Antrag auf Strafverfolgung (Konto-Haftungsübernahme) gestellt werden. Daran erkennt man die Zusammenhänge. Wenn also ein Konto unter Ihrer Haftung eröffnet wird, so sind Sie der Kontengläubiger und haben einen Anspruch auf die Renditen. Die Renditemeldung ist das 1099-oid. Wieso Meldepflicht in den usa? Oder meinten Sie USA? Bitte achten Sie auf die Schreibweise. Die usa hat mit den USA nichts gemein, außer evtl. territoriale Übereinstimmungen. Den Rest hatte ich im letzten Interview erklärt.

Anfrage 23: (….) von Ihren wertvollen Kontakten bin ich wieder beeindruckt. Die letzten Interviews sind Spitze – nun kann ich immer mehr Licht in diesem Dschungel erkennen. Das ist eine große Hilfe auf dem Weg zur Gerechtigkeit. Bin immer noch auf der Suche nach einem Seminar, bitte verschaffen Sie mir eine Kontaktmöglichkeit. Noch eine Frage zur Bedienungsanleitung Punkt 35: Wo finde ich den genannten Rechtsanspruch?

Antwort: Diese Person wird sich bei Ihnen melden. Produkthaftungsgesetz. Und zwar bitte die europäische Variante. Dort ist ganz klar geregelt, was einem Produkt beigelegt werden muß. Sie können sich auch einmal mit den Gesetzen beschäftigen, in denen die Investmentberatungen geregelt sind. Besonders interessant sind hier – meiner Meinung nach – die Qualifizierungsgrundlagen. Denken Sie einer der Investmentvertreter vor Ihrer Haustüre – manche nennen sie auch POLIZEI und GERICHTSVOLLZIEHER – können diese Qualifikation nachweisen? Und kennen Sie den Begriff Haustür-Geschäfte? Manchmal bekommen Sie Anrufe. Telefonmarketing. Auch das ist gesetzlich geregelt. Man kann auch Spaß damit haben, wenn man die Emotionen herausnimmt.


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