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Wissensrevolution durch die Entdeckung der Bosnischen Pyramiden

Veröffentlicht: 09.04.2015  Autor: Manuel Schmidt  Beitrag vom: 04.04.2015
eingestellt in  Paranormales | Mythen    Quelle:  extremnews.com
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Um dieser Behauptung auf den Grund zu gehen, hat sich das ExtremNews-Team mit Sam Osmanagich, dem Entdecker des Pyramidenkomplexes, getroffen und von ihm erstaunliche wissenschaftliche Forschungsergebnisse präsentiert bekommen. Worum es sich im Einzelnen handelt welche weitreichenden Folgen die Entdeckungen haben können, erfahren Sie in der neuesten Sendung von „Auf der Spur unserer Geschichte“.
Bild: Künstlerische Darstellung des 28 kilo Hertz Signals aus der Sonnenpyramide in Bosnien

„Bereits seit dem Jahr 2006 werden in Visoko, etwa 25 km vor Sarajewo, Pyramiden ausgegraben, die höchstwahrscheinlich als die bedeutendste Entdeckung der Neuzeit gelten werden und zur Umschreibung der Menschheitsgeschichte führen könnten!“, liest man auf der Webseite zur Ausgrabungsstätte. Die Pyramiden bekamen die Namen Sonnenpyramide, Mondpyramide, Drachenpyramide, Erdpyramide und Liebespyramide. Außerdem gibt es ein großes Netzwerk unterirdischer Tunnelanlagen.
Bild: Radiocarbondatierungen vom Pyramidenkomplex in Bosnien: ca. 29.000 Jahre vor heute

Dr. Sam Semir Osmanagich, ausländisches Mitglied der russischen Akademie der Naturwissenschaften, Anthropologie-Professor und Direktor des Zentrums für Archäologie und Anthropologie an der American University in Bosnien-Herzegowina, berichtet im Interview mit ExtremNews.com über sieben Gründe, die unsere Vorstellung vom Altertum durch die Forschungsergebnisse in Südosteuropa für immer verändern werden:
Bild: Der Blick auf den Hügel Visočica und die Stadt Visoko im Jahr 2007.

  • „Erstens sind das die ersten in Europa entdeckten Pyramiden.
  • Zweitens sind es die größten Pyramiden des Planeten. Die Sonnenpyramide in Bosnien ist mit über 220 Metern Höhe ist viel größer als die Cheopspyramide mit 147 Metern.
  • Drittens haben die Seiten der Pyramiden in Bosnien die präziseste Ausrichtung auf dem Planeten zum kosmischen Nordpol.
  • Viertens: Unter den Erdschichten sind Betonblöcke von viel besserer Qualität als das, was wir heute herstellen können.
  • Fünftens sind es die ältesten Pyramiden des Planeten: Über 29.000 Jahre.
  • Sechstens: Unter den Pyramiden das umfangreichste unterirdische Tunnelsystem.
  • Und siebtens: Wir fanden die größten Keramikblöcke des Planeten mit weit über 10 Tonnen Masse.“

Über 2.000 Freiwillige aus 60 Ländern haben in den letzten fünf Jahren bei den Ausgrabungen überwiegend im archäologischen Bereich mitgeholfen. Auch in diesem Jahr gibt es zwischen Juni und September wieder die Möglichkeit, jeweils elf Tage lang unter der Aufsicht und Anleitung von Archäologen und Geologen auch als Laie konstruktiv die Ausgrabungen zu unterstützen und zudem sogar die neben dem Pyramidenkomplex interessantesten alten Stätten zu besichtigen.

Osmanagich: „Dies ist das heutzutage aufgeschlossenste archäologische Projekt überhaupt. Seit dem ersten Tag haben wir gesagt, dass es nicht ausreicht, das Wissen nur von den klassischen Wissenschaften wie Archäologie, Ägyptologie, Geologie zu erhalten. Daher haben wir auch High-Tech Wissenschaften mit einfließen lassen wie zum Beispiel Satellitenuntersuchungen, Georadaranalysen, Geothermalanalysen. Dann haben wir die Physiker, die Elektrotechniker, Mathematiker, die Heilige Geometrie hinzugezogen. Es ist also seit dem ersten Tag ein interdisziplinäres wissenschaftliches Projekt.“

Für ihn zählen nur unwiderlegbare wissenschaftliche Beweise, Untersuchungen, Analysen, Datierungen. Wenn man die Form der Pyramide hernimmt, zusätzlich dreieckige Seiten nachweisen kann, Betonblöcke an der Oberfläche gefunden hat, innere Gänge und unterirdische Tunnel entdeckte - dann hat offensichtlich jemand diesen Konstruktionskomplex hergestellt, meint Osmanagich.

Zur Frage, wer die Erbauer gewesen sein können, meint er, dass er als sehr unvoreingenommener Wissenschaftler ohne wissenschaftliche Beweise schwer behaupten kann, „ob es Menschen waren oder Außerirdische oder Innerirdische oder Wesen aus dieser oder irgendeiner anderen Dimension. Wir müssen alles auf Fakten aufbauen.“ Radiocarbondatierungen sprechen von einem Mindestalter des Pyramidenkomplexes von 29.000 Jahren. „Wir drücken also die menschliche Geschichte um 20.000 Jahre in die Vergangenheit. Das ist eine gigantische Entdeckung, die auf wissenschaftliche Prozesse beruht. Wenn man also nach der Erbauungszeit fragt, dann sollte man sich selbst fragen, welche sehr fortschrittliche Zivilisation, die nicht mit einem primitiven Höhlenmenschen vergleichbar ist, vor 29.000 Jahren präsent war.“, führt Osmanagich weiter aus.

Neben der Altersdatierungen gibt es noch viele weitere mysteriöse Forschungsergebnisse, wie beispielsweise ein elektromagnetischer Strahl mit einem Radius von viereinhalb Metern und einer 28 kilo Hertz Frequenz, der oben auf der Sonnenpyramide gemessen werden könne. „Wir haben die Stärke des Signals gemessen und je weiter man sich von der Pyramide entfernt, desto stärker wird das Signal. Dies ist in keinster Weise ein normales Phänomen für uns. Unsere Technologien funktionieren anders.“ Nach Auskunft von drei Forschungseinrichtungen in Belgrad (Serbien), Zagreb (Kroatien) und Wien (Österreich) sei die Quelle des Elektromagnetismus zweieinhalb Kilometer unterhalb der Pyramide lokalisiert.

Blackout der Massenmedien

2008 seien bereits 55 Wissenschaftler aus 17 Ländern vor Ort zu Gast gewesen - 2011, 2012, 2013 wiederum 70 bis 80 Wissenschaftler. Dazu erläutert Osmanagich: „Wenn es also so viele Wissenschaftler gibt, die ihre Laboranalysen, Untersuchungen, Datierungen und archäologischen Berichte machen, ist die Wissensbasis offensichtlich sehr groß. Diejenigen, die also lapidar sagen, dass hier nichts zu finden sei, haben im Vergleich zu dem, was bereits herausgefunden wurde, keine Gewichtung.“ Dennoch wird kaum unvoreingenommen und neutral oder gar positiv von großen Medien über das Projekt berichtet. Der Artikel auf den Webseiten des – sich freie Enzyklopädie nennenden - Internetnachschlagewerks Wikipedia spricht in diesem Sinne auch eine deutliche Sprache. Osmanagich kann dies gut nachvollziehen, da es Interessensgruppen gibt, die einen enormen Machtverlust erleiden werden, wenn die Menschheit über die Forschungsergebnisse in Kenntnis gesetzt wird, wie er meint.

Was die Bosnischen Pyramiden mit natürlichen Energiequellen zum Produzieren von sauberer Energie zu tun haben, was Hellseher zu den Pyramiden in Bosnien sagen und viele weitere Einzelheiten erfahren Sie in der nachfolgenden fünften Sendung von „Auf der Spur unserer Geschichte“:



Quelle:
www.extremnews.com
Bildquelle:
http://bosnianpyramidofthesun.com/


Tags: Bosnien Pyramide Archäologie Tunnelsystem Betonblöcke Sonne Semir Osmanagich Mond Drachen Erde