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Die Zirbeldrüse: Portal von höheren Dimensionen Teil1

Veröffentlicht: 16.03.2015  Autor: Terry Willard  Beitrag vom: 14.03.2015
eingestellt in  Bewusstsein | Matrix    Quelle:  in5d.com
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Pineal Gland: Portal Of Higher Dimensions  in5d

Der folgende ist ein außergewöhnlicher Artikel über die Zirbeldrüse (Pineal Gland, Epiphyse) von Dr. Terry Willard, weltweit führend und Pionier auf dem Gebiet der Pflanzenheilkunde.

von Dr. Terry Willard

Einer der erstaunlichsten Teile unseres physischen Körpers ist die Zirbeldrüse. Sie wird auch als die Epiphyse cerebri, Epiphyse, Conarium oder das „dritte Auge“ bezeichnet. Es ist eine kleine endokrine Drüse im Gehirn von Wirbeltieren. Sie produziert Serotonin und Melatonin, Hormone, die die Stimmung beeinflussen, und sie regulieren unsere Wach-/Schlafmuster sowie saisonale Funktionen. Ihre Form ähnelt einem kleinen Pinienzapfen (daher der Name in Latein, pinea, was "Tannenzapfen" bedeutet), und sie liegt nahe dem Zentrum des Gehirns zwischen den beiden Hemisphären, in einer Grube versteckt, wo sich die beiden abgerundeten Thalamus Körper verbinden.

Wenn auch diese Drüse tief innerhalb des Gehirns verborgen liegt und nur die Größe einer Erbse hat, war sie eine fast fanatische Obsession von Meistern, Mysteriensschulen und Religionen im Laufe der Jahrhunderte. René Descartes, der berühmte Philosoph, hatte einen Großteil seines Lebens dem Studieren der Epiphyse gewidmet und erkannte, dass sie der „Hauptsitz der Seele” ist. Er glaubte, dass sie die Verbindung zwischen dem physischen Körper und Geist/Seele ist. Wir finden sie auch in den prominenten Schriften von Pythagoras, Plato und Iamblichus, sowie in den ägyptischen, tibetanischen und denen der römisch-katholischen Kirche erwähnt. Sie wird sogar von den Gründervätern der USA erwähnt.

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Eine der zentralen Figuren in den Mythen ägyptischer Mysterienschulen ist das Auge des Horus. Viele haben das Gefühl, das Auge des Horus ist in Wirklichkeit das „dritte Auge“ bzw. die Zirbeldrüse. Es scheint eine Menge von Ähnlichkeiten zumindest aus anatomischer Sicht zu geben.

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Die ägyptische Verbindung ist noch nicht alles, einige sind der Meinung - sie haben in der Tat das Gefühl, die große Pyramide von Gizeh wurde nicht nur gebaut, um die Aktivität der Zirbeldrüse zu stimulieren, sondern sie wurde mit der Einweihungs-Kammer in der Form / Position der Zirbeldrüse gebaut.

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In früheren Blogs haben wir über das Gesetz der Ähnlichkeit gesprochen, fraktale Beziehungen oder morphische Resonanz. Wenn wir Dinge mit einem so großen Grad der Ähnlichkeit der Form haben, können sie mit Leichtigkeit miteinander kommunizieren (schwingen). Diese Pyramiden- / drittes Auge - Verbindung ging nicht verloren mit den Gründervätern der USA, die meistens Freimaurer waren; sie benutzen sie als Teil des Staats-Siegels, das auf der Rückseite des amerikanischen 1-Dollar-Scheins bis heute zu sehen ist.



Viele der Mysterienschulen haben häufig die Information in der Form eines Pinienzapfens kodiert. Wir können dies aktuell im Vatikan als eine der größten Statuen der Natur sehen. Sie hat auch eine dominierende Rolle für den Stab des Papstes. Die verschlungenen Schlangen auf dem Stab des Osiris erinnern an die Kundalini-Kräfte, die sich am Rückenmark entlang bis hin zum Ende, zur Zirbeldrüse schlängeln.

Pine-Cone-Symbolism-Pigna pine-cone-pope-staff1 Pineal-snakes

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Die Zirbeldrüse entwickelt sich im menschlichen Fötus ungefähr 21 Tage, auf Licht und Dunkelheit reagierend. Auch wenn sie im Gehirn tief verborgen ist, hat sie Lichtrezeptoren-Zellen, die eine starke Ähnlichkeit zu den Zellen der Netzhaut des Augen haben. Bei einigen Arten, wie Neunauge (kieferlose, blutsaugende Aal-ähnlich Fische) und Brückenechse (Reptil), hat die Zirbeldrüse Zugriff auf die Oberfläche der Haut (eine Foramen-Öffnung) und fungiert als drittes Auge durch Lichtrezeptoren mit Hornhaut, Linse und Netzhaut. Beim Menschen hilft die Zirbeldrüse, die Tages-Rhythmen zu arrangieren. Melatonin wird durch Dunkelheit stimuliert und durch Licht gehemmt. Warum sollten wir ein Organ tief vergraben in unserem Gehirn haben, das auf Licht reagiert?

Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass es erhebliche biologische Ähnlichkeiten zwischen der Netzhaut und der Zirbeldrüse gibt. Piezoelektrische Mikrokristalle senden möglicherweise Photonen aus, die von einem Netzhaut-ähnlichen Gewebe in der Zirbeldrüse aufgenommen und dann in visuelle Bilder umgewandelt an das Gehirn gesendet werden können. Dies könnte verantwortlich dafür sein, was wir als „geistiges Auge“ bezeichnen - wie wenn wir plötzlich ein geistiges Bild sehen von unserem Freund kurz bevor er oder sie uns anruft. Die DNA selbst scheint Licht zu speichern und in einem Prozess dieses Licht auf andere Zellen zu übertragen als eine Form der Kommunikation. Können wir diesen Prozess mit unserem geistigen Auge beobachten? Natürlich ist noch mehr Forschung notwendig, um vollständig zu verstehen, wie die Zirbeldrüse tatsächlich funktioniert, aber wir haben bereits einige faszinierende Forschungsergebnisse zur Verfügung.

Auch wenn die Zirbeldrüse geografisch im Zentrum des Gehirns liegt, ist sie nicht vom Körper durch die Blut-Hirn-Schranke (BBB) getrennt, die den Rest des Gehirns versorgt. Der innere Teil der Zirbeldrüse enthält äußerst kohärentes Wasser mit kleinen Kristallen, die auf piezoelektrische Frequenzen reagieren. Tatsächlich ist dieses Wasser so rein und kohärent, dass es schwer ist, diese Reinheit irgendwo anders in der Natur zu finden, außer in den Mikrotubuli der Zelle. Rudolf Steiner, ein wohl bekannter Gelehrter der esoterischen Mysterienschulen, behauptete, dass die Legende des Heiligen Grals - eines Trinkbechers, der mit dem „Wasser des Lebens” oder „Elixier der Unsterblichkeit” gefüllt sein soll - nur eine andere symbolische Referenz auf die Zirbeldrüse ist. Ein neueres Sammelwerk von Steiner genannt „Die Mysterien des Heiligen Grals“ stellt sehr ausführlich Verbindungen zwischen den Gral-Legenden und der Zirbeldrüse her. Der [Heilige] Gral ist auch in jedem von uns, im „Schloss“ des Schädels gelegen, und kann unsere feinsten Wahrnehmungen in einer Weise aufnehmen, die alle anderen sonst bis auf die auserwähltesten stofflichen Einflüsse beseitigt.

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Diese Reaktion auf Licht blieb den Erforschern psychedelischer Halluzinationen nicht unbemerkt. Während seiner Forschung am psychedelischen Dimethyltryptamin (DMT) an der Universität von New Mexico hatte Dr. Rick Strassmann die umstrittene Hypothese geäußert, dass eine massive Freisetzung von DMT aus der Zirbeldrüse vor dem Tod oder in Todesnähe die Ursache für die Phänomene der Nahtoderfahrung (NDE) war. Mehrere seiner Testpersonen berichteten NDE-artige audio- oder visuelle Halluzinationen(*). Seine Erklärung dafür war das mögliche Fehlen von Panik im klinischen Umfeld und eventuelle Dosierungs-Unterschiede zwischen den überwachten und den tatsächlichen Fällen einer NDE-Begegnung.

(*) NDE = Near Death Experience = Nahtoderfahrung

Verschiedene Personen berichteten auch über den Kontakt mit „anderen Wesen“, Alien-ähnliche, Insekten oder Reptilien in der Natur, in hoch entwickelten technologischen Umgebungen, in denen die Probanden „getragen“, „untersucht“, „überprüft“, „manipuliert“, „verstümmelt“, „unterrichtet“, „geliebt“ oder sogar „vergewaltigt“ wurden durch diese „Wesen“. Seine Begründung basiert auf seinem Glauben, dass das ganze enzymatische Material, das benötigt wird, um DMT zu produzieren, in der Zirbeldrüse gefunden wurde, und zwar in wesentlich höherer Konzentration als in jedem anderen Teil des Körpers, Strassman spekulierte, dass DMT generell in der Zirbeldrüse hergestellt wird. Zur Zeit gibt es keine veröffentlichten zuverlässigen wissenschaftlichen Beweise, die diese Hypothese als solche unterstützen, es ist nur eine Hypothese. DMT und ähnliche chemische Substanzen sind in vielen Pflanzen gefunden worden, die von Schamanen auf der ganzen Welt verwendet werden, um euphorische Zustände herbeizuführen und mit der Geisterwelt zu kommunizieren.

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Die Stimmung verändernde Substanz Serotonin, die in der gleichen chemischen Familie der Indole wie Melatonin und DMT angesiedelt ist, wird in vielen Teilen des Körpers, vor allem im Gehirn produziert. Nicholas Giarmin, Professor für Pharmakologie und Daniel Freedman, Professor für Psychiatrie, bestätigten, dass das menschliche Gehirn Serotonin an verschiedenen Stellen im Gehirn produziert. Zum Beispiel entdeckten sie im Thalamus 61 Nanogramm Serotonin pro Gramm Gewebe; im Hippocampus 56 ng; in der zentralen Grau-Zone des Mittelhirns fanden sie 482 ng. Aber in der Zirbeldrüse fanden sie 3140 ng Serotonin pro Gramm Gewebe. Die Zirbeldrüse war unmissverständlich der reichste Ort von Serotonin im Gehirn. Diese Entdeckung impliziert die Epiphyse als einen wichtigen Ort der serotonischer [Serotonin-bildender] Aktivität. Dies legt nahe, dass die Zirbeldrüsen-Funktion die Stimmung beeinflussen kann. Andererseits könnte es gewisse Zusammenhänge zwischen dem gesundheitlichen Zustand der Zirbeldrüse und Autoimmunerkrankungen wie MS geben.

Zweifellos wird MS mit der Verkalkung der Zirbeldrüse in Verbindung gebracht. Zum Beispiel hat eine Studie gezeigt, dass bei 100 % der Personen mit MS, die nacheinander in ein Krankenhaus eingeliefert wurden, eine Zirbeldrüsen-Verkalkung festgestellt werden konnte, im Vergleich zu nur 43 Prozent bei gleichaltrigen mit anderen neurologischen Erkrankungen. Außerdem haben Gruppen mit einem niedrigen MS-Vorkommen (z. B. Afroamerikaner, Japaner) weniger Zirbeldrüsen-Verkalkung. Fluorid kann die enzymatische Konvertierung von Tryptophan zu Melatonin beeinflussen. Fluorid kann auch die Synthese von Melatonin-Vorläufern (z. B. Serotonin) oder andere Zirbeldrüsen-Produkte (z. B. 5-Methoxytryptamine) betreffen. Die menschliche Zirbeldrüse enthält die höchste Konzentration an Fluorid im Körper. Ob Fluorid die Zirbeldrüse beim Menschen beeinträchtigt oder nicht bedarf weiterer Untersuchungen.

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Wenn Sie anfangen, dies alles zusammenzufügen, wo Mysterienschulen, Philosophen, Hauptreligionen und Schamanen alle in Richtung der Zirbeldrüse als wichtig für das spirituelle Erwachen deuten, können wir leicht ein Muster erkennen. Wenn Sie erkennen, dass moderne Gesundheitsthemen wie Stimmungsschwankungen, Depressionen und Angstzustände sowie Autoimmun-Erkrankungen wie MS auch auf die kleine Zirbeldrüse verweisen, löst dies eine gewisse Merkwürdigkeit aus.


Übersetzt von Frank (OPPT-INFOs.com).

Teil 2 folgt. (Zirbeldrüse - Verbindung zum Geist und Aktivierung)


Tags: Zirbeldrüse Epiphyse Pineal Gland Mysterien Melatonin Serotonin Fluorid Verkalkung Multiple Sklerose MS DMT Dimethyltryptamin Nahtoderfahrung Pinienzapfen