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Unsere andere Geschichte: Teil 2 – Gab es Riesen?

Veröffentlicht: 28.02.2015  Autor: Udo Pelkowski  Beitrag vom: 18.10.2012
eingestellt in  Paranormales | Mythen    Quelle:  wirsindeins.org
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RiesenHaben Riesen wirklich gelebt oder sind sie unserer Fantasie entsprungen? Die Kabale (Illuminati) haben unsere wahre Geschichte verfälscht und zu Märchen, Legenden und Mythen werden lassen. Archäologische Funde, die nicht in der verfälschten Darlegung, der uns aufgezwungenen Geschichte hineinpassen, werden der Öffentlichkeit vorenthalten und weggeschlossen.

Das 1846 in Amerika gegründete Smithsonian Institut ist mit einem Komplex von 18 Museen und Galerien, sowie dem Nationalzoo nicht nur der größte Museumskomplex der Welt, sondern gilt auch nach dem Vatikan als der größte Komplex für die geheime Anhäufung von Relikten, welche die wahre Geschichte der Menschheit belegen. Diese Relikte sind, wie die Relikte, welche in den mehr als 100 Kilometer langen geheimen Archiven des Vatikans gehortet werden, mehr als nur STRENG GEHEIM. Jetzt in der Endzeit, die Dank des Internets mehr und mehr unsere wahre Vergangenheit enthüllt, kommen immer mehr Menschen hervor, die den Mut haben ihr Wissen um unsere wahre Geschichte ihren Mitmenschen mitzuteilen. Die Enthüllungen der leuchtenden Unterwasserpyramiden, sowohl den Pyramiden in Bosnien und denen in der Antarktis gefundenen Pyramiden, wurden auf dieser Webseite “Wir sind Eins” bereits diskutiert, ebenso das UFO in der Baltischen See.

Der am 14. April 1935 geborene Schweizer Forscher und Schriftsteller Erich von Däniken veröffentlichte 1968 sein erstes Buch “Erinnerungen an die Zukunft”, welches innerhalb von kurzer Zeit zum Bestseller wurde. Der gleichnamige Film erhielt eine Oscar Nominierung. Weitere Bestseller erschienen. Herr von Däniken wurde anfangs belächelt und zu Unrecht als Irrer dargestellt. Mit über 70 Millionen verkaufter Bücher zählt er heute als Wegbereiter eines neuen Denkens, nicht nur im deutschsprachigen Raum sondern in der ganzen Welt.
Der holländische Admiral Roggeveen entdeckte Ostern 1772, die etwa 4000 km von Chile entfernte, zu Chile gehörende, abgelegene Osterinsel. Erich von Däniken besuchte ebenfalls die Osterinsel und war wie bereits Admiral Roggeveen über die riesigen Steinmonumente erstaunt. Zumal es auf der Insel kaum Bäume gibt, die zum Transport als Rollen (gemäß des veralteten Glaubens) hätten dienen können, zumal die Monumente aus einem entfernten Steinbruch zu ihren Bestimmungsort gebracht und dort aufgerichtet wurden. In seinem YouTube Videoberichtet von Däniken über diese Steinriesen der Osterinseln. Ihn verwundert, wie primitive Ureinwohner diese Steinmonumente bauen, transportierten und aufrichten konnten, zumal sie bis zu 300 Tonnen wiegen. Viele der Steinriesen hatten ursprünglich einen tonnenschweren steinernen Hut auf dem Kopf.

Steinriesen auf den Osterinseln

Wer immer diese Steinriesen erschuf, verfügte über eine Technologie, die es ermöglichte, diese Monumente mehrere Kilometer weit zu transportieren und zu errichten. Wen sollten sie darstellen?

Die zu den Ryukyo-Inseln gehörende versunkene Stadt, die noch vor der letzten Eiszeit vor der Insel Yonaguni versunken war, mag ein Überbleibsel vom einstigen Lemuria sein.

Ruinen von YonaguniMonumentale Bauwerke dieser Art gibt es rund um unseren Planeten. Ich habe in verschiedenen Aufsätzen davon berichtet. Was hat all dies mit der Existenz von Riesen zu tun? Haben sie diese Bauwerke errichtet? Möglich wäre es, aber nicht notwendiger Weise. Eine Zivilisation von Menschen unserer Größe ist durchaus mit Hilfe von uns derzeit vorenthaltenen Technologien in der Lage diese Bauwerke zu errichten. Und dennoch tauchen überall auf der Welt Beweise über die Existenz von Riesen, welche in der Vergangenheit unter uns weilten, auf. Ich möchte in diesem Aufsatz nicht weiter auf Monolith Bauwerke oder andere imposante Konstruktionen einer längst vergessenen Epoche eingehen, sondern mich mit Beweisen, die meine Behauptungen unterstützen, dass einst Riesen unter uns geweilt haben, befassen.


Ruinen von YonaguniWoher kamen diese Riesen? In Channelings wird immer wieder davon berichtet, dass es überall im Weltraum von Leben nur so wimmelt. Unsere eigenen Wissenschaftler schließen Leben in andere Welten nicht mehr aus, sondern sind davon überzeugt dass wir früher oder später auf primitives Leben außerhalb unseres Planeten stoßen werden. Noch verbietet ihnen, die durch die Kabale geschaffene Konditionierung, zuzugeben “SIE SIND BEREITS DA”! Zurück zu den Channelings. Die in diesem Universum häufigste Form intelligenten Lebens, ist die menschliche Form. Diese hat sich überall im Universum gebildet und ausgebreitet. Es gibt menschliche Rassen verschiedenster Größen, hin bis zu einer Größe von 12 Metern, die hier auf diesen Planeten gelebt haben und auch hier verstorben sind. Die Riesenmenschen verschiedener kosmischer Rassen sind heute wiedergekehrt um uns bei unserem Aufstieg zu helfen. Sie sind Mitglieder der Galaktischen Föderation, der auch unser Planet nach dem Aufstieg wieder angehören wird.

Es wurden überall auf diesen Planeten Gebrauchsgegenstände gefunden, welche ein normalgewachsener Menschen nicht handhaben könnte. Wozu sollten diese Gegenstände von Nutzen sein?

Äxte und FaustkeileWer immer diese Äxte und Faustkeile verwendet hat, muss von enormer Größe gewesen sein.

Es gibt viele historische Hinweise und Überlieferungen von alten Texten und Büchern. Das berühmteste Werk dieser Art ist die Bibel. Wer kennt nicht die Geschichte von David und Goliath? Oder von Odysseus, welcher auf der Insel des Zyklopen, dem Einäugigen Riesen war. Nur ein Roman von Homer? Die Illias war ebenfalls ein Schriftwerk von Homer. Der 1822 geborene und 1890 verstorbene deutsche Geschäftsmann und Hobbyarchäologe Heinrich Schliemann wurde von der “Fachwelt” verlacht und als verrückt dargestellt als er die Erzählung von Homer über die Stadt Troja, welche aus der Bronzezeit stammte, wörtlich nahm. Kurzum, Schliemann fand nicht nur die Stadt aus der Bronzezeit Troja, sondern obendrein den sagenumwobenen Schatz des König Priamos. Die Arbeiten, dieses für verrückt erklärten Forschers, gelten bis zum heutigen Tage als die bedeutsamsten ihrer Art.

Faustkeile für RiesenDie Angriffe, die Schliemann erleiden musste, sollten ihn offensichtlich abhalten Nachforschungen zu unternehmen. Warum erhielt ein für verrückt erklärter Hobbyarchäologe so viele Angriffe von Seiten der “Fachwelt”? Wer an den Aussagen von Homer glaubt und eine Stadt findet, die es nicht geben durfte, bereitet den Weg für weitere Nachforschungen. Für Homer war das sagenumwobene Atlantis kein Mythos, sondern ein Fakt, welchen er in seinen Werken und Balladen nicht nur beschrieb, sondern ebenfalls wie Troja, wörtlich angab (hinter den Säulen des Herakles), dem heutigen Felsen von Gibraltar im Atlantischen Ozean. Zur Schliemanns Zeit gab es den Germanen Orden, eine Geheimgesellschaft, welche später in die Thule Gesellschaft – ebenfalls eine Geheimgesellschaft – umgewandelt wurde. Ich hatte bereits berichtet, dass das Dritte Reich vom Okkultismus und der Legende von Atlantis besessen war. Kurz, man wollte verhindern, dass Jemand auf die Idee kommt Homers Geschichten und Balladen ernst nimmt, wobei man in den geheimen Zirkeln darüber genau Bescheid wusste.

Wenn es also in unserer wahren Geschichte niemals Riesen gab, kann man auch keine Überreste von ihnen finden.

Funde aus aller Welt bezeugen jedoch das Gegenteil. Wenn man bedenkt, dass geheime Zirkel (Geheimgesellschaften) alles was es nicht geben darf für die Öffentlichkeit verschwinden ließen, es trotzdem reiche Funde gibt, dürften die Enthüllungen, die uns noch bevorstehen jeden umwerfen!

Skelette, die es nicht geben dürfte

Ausgrabungen der Riesen

Ausgrabungen der Riesen


Außerdem gibt es versteinerte Fußabdrücke, die kaum in unser Bild der Geschichte passen.

http://www.extremnews.com/berichte/zeitgeschichte/958c13c1cea7c63

http://www.agrw-netz.de/Video/reload.htm?Fussabdruck.htm

Man sagt Geister hinterlassen keine Schatten. Nicht vorhandene Riesen sollten weder Fußspuren noch irgendwelche Knochen hinterlassen.


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