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Kongress für menschliche Medizin 2016

Veröffentlicht: 02.03.2017  Autor: oppti  Beitrag vom: 02.03.2017
eingestellt in  Gesundheit und Heilung    Quelle:  spitzen-praevention.com
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[Anm.: Der folgende Beitrag basiert auf Informationen aus der angegebenen Quelle, auf die mich ein Freund aufmerksam machte. Dank an dieser Stelle. Wir präsentieren hier lediglich Auszüge aus der Quelle und verweisen auf die umfangreichen und interessanten Video-Vorträge auf dem Quell-Portal. Alle Rechte liegen bei den Urhebern.]




Mikronährstoffe und Spitzenprävention – additiv, alternativ, exklusiv?

Zitat:

Bereits in der Einladung zum Kongress hatten wir auf die zunehmende Bedeutung der Demenz hingewiesen: 1,5-2.0 Millionen Betroffene in Deutschland, 10 Millionen in Europa und 35,5 Millionen weltweit. Prognose bis 2050: weltweit 115 Millionen.

Angesichts dieser Dimensionen ist es ziemlich müßig darüber zu diskutieren, ob es derzeit in Deutschland bereits 2.0 oder „nur“ 1.5 Millionen Betroffene gibt. Vielmehr wird immer deutlicher, dass die Veränderungen der natürlichen Umwelt, die auf den technischen Fortschritt zurückzuführen sind, auf den wir ja alle so stolz sind, dass diese Veränderungen und der damit einhergehende Natur-Defizit-Effekt die Ursache für die zahlreichen „modernen“ Erkrankungen sind - inklusive der Demenz!

Die vielfältigen Vorträge des Kongresses, die wieder von hochkarätigen Referenten angeboten werden, belegen diese These ganz eindeutig: von der Insulinresistenz der Gehirnzellen über die Defizite elementarer Ressourcen in weiten Teilen der Bevölkerung wie fehlenden Mikronährstoffen, Vitamin D und Omega-3 Fettsäuren für die Hirnfunktion bis hin zu fehlenden Botenstoffen der Muskulatur als Folge der allgemeinen körperlichen Inaktivität.

Bedrückend ist die Erkenntnis, dass unserer Gesellschaft eine solche Entwicklung widerfährt und „man“ angeblich machtlos diesem Geschehen gegenübersteht. Zitat: „Die Zunahme der Demenz ist durch das zunehmend hohe Alter bedingt, das immer mehr Menschen erreichen.“ Also ein schicksalhaftes Ereignis?! Inzwischen versucht man sogar, das Problem unter den Teppich zu kehren: Mithilfe von Ergebnissen der bekannten Framingham Studie wird argumentiert, dass die Demenz bereits rückläufig sei! Wo ist da dann noch ein Problem? Hauptsache, der angeblich mündige Bürger hält Ruh und zahlt weiter – egal ob unsinnige Steuern und Versicherungsbeiträge - und konsumiert weiter ungesunde Industrieprodukte.

Dieser Ignoranz wollen wir auch mit unserem dritten Kongress für menschliche Medizin wieder entgegenwirken und auf Eigeninitiative setzen. Jeder dort, wo er es kann: in seiner eigenen Umwelt, seiner eigenen Lebenswelt, die er persönlich gestalten kann. Dies nennt man Verhältnis-Prävention. Sie ist zwar aufwändig, dafür aber hocheffektiv und die absolute Voraussetzung für eine erfolgreiche und vor allem nachhaltige Verhaltensprävention. Zusätzlich benötigen wir noch das dritte „V“, die Verständnisprävention, so wie wir sie hier auf unserem Kongress praktizieren.

Schaffen wir uns auf diese Weise eine gesunde Lebens-/Umwelt, werden wir gesund bleiben oder auch wieder werden. Leben wir (weiter) in einer toxischen Umwelt - ganz gleich ob diese durch Feinstaub oder Schwiegermutter geprägt ist - wird uns dies krank machen und letztendlich vorzeitig umbringen.

Nach der Fraktale-Regel des Mathematikers Mandelbrot setzen sich alle großen Strukturen aus vielen gleich geformten kleineren Strukturen zusammen. Dies gilt für das gesamte Universum, unseren Körper und auch unsere Umwelt. Schaffen wir entsprechend gemeinsam viele kleine, gesunde Umwelten, wird daraus eine große, gesunde Umwelt, von der wir alle profitieren. Dies ist das Prinzip der „gesunden Region“, das am Ende des Kongresses vorgestellt wird. Soviel sei bereits jetzt verraten: Hier werden alle drei „V“ der Prävention erfolgreich eingesetzt und jeder kann mitmachen bei der eigenen (r)evolutionären Potentialentfaltung.

Weitere Vorträge zum Kongress:

Auf dem Portal über diesen [Link].


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