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Betrachtungen nach der Wahl - eine private kommerzielle Sicht

Veröffentlicht: 25.09.2017  Autor: philipp  Beitrag vom: 25.09.2017
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Nun ist es geschehen, die sogenannte BUNDESTAGSWAHL 2017 ist vollzogen. Wochen vorher hatte die eine Seite (die sogenannten Wähler) die Qual, welcher Farbe man in diesem Wahljahr 2017 für die Spielmannschaft des Polittheaters sein Votum gibt und die andere Seite (???), die ein großes Bangen hatte um die Anzahl der Kreuze auf den Zetteln mit den farbigen Kästen, den abgeschnittenen Ecken, bzw. den durchlochten Bereichen.


Vorbemerkungen

Aus der Betrachtung des Autors könnte sich vielleicht mit der WAHL und dahinterstehend etwas zugetragen haben, was in der ersten Sicht der Dinge eventuell nicht für jeden erkennbar ist, da man möglicherweise mit zu vielen anderen Dingen beschäftigt und somit abgelenkt ist. Für den Wahrheitsgehalt übernimmt der Autor keine Garantie und überlässt es dem Leser, selbst zu recherchieren und sich sein eigenes Bild zu machen. Apropos "B.I.L.D" - dieses Papier wäre möglicherweise keine gute Quelle für ein einigermaßen reales Recherche-Ergebnis. Aber das ist reine Spekulation.



Wahl - das Highlight des Jahres 2017?

Für einige "Wähler" war es wie immer das Highlight am Ende eines Vier-Jahres-Zyklusses. Sie konnten bzw. wollten wieder ihre "Lieblingspartei" wählen, da sie entweder zu dieser gehören und von den damit verbundenen Privilegien profitieren (wollen - auch in Zukunft natürlich) oder diese einfach nur das bessere Freibier an den Vor-WAHL-Ständen angeboten haben. Doch einige noch Unschlüssige hatten bereits erkannt, oftmals leider durch bittere eigene Erfahrungen, dass egal wer gewählt wurde, nach der Wahl fast immer nach den gleichen Mustern agiert wurde - alles für die Gewählten auf Kosten aller Wähler und irgendwie ohne ein Mitspracherecht zu den öffentlichen Entscheidungen. Würden alle bisher versprochenen Ziele, Konzepte, Pläne bereits in die Realität umgesetzt sein, was in den Vor-WAHL-Programmen von den Wahlkandidaten und dahinter stehenden Organisationen angekündigt und versprochen wurde, hätten wir schon ein goldenes Zeitalter erreicht. Alle Wähler und auch die Nichtwähler wären glücklich, zufrieden und vor allem gesund. Die Erde wäre ein Platz des Friedens und des Glücks, mit Wohnung, Beschäftigung und ausreichender Nahrung für jedes lebendige Wesen, auf dem Land, in der Luft und in jeglichem Wasser und wahrscheinlich auch für andere intelligente Wesen in unserem Universum ein interessanter Ort des intergalaktischen Austausches. Aber gut, (Wahl)versprechen kann sich jeder mal.

Da es für immer mehr Menschen inzwischen bewusst wahrnehmbar ist, dass dieser traumhafte Zustand möglicherweise garnicht im Nach-WAHL-Programm stand und/oder steht, entwickelt sich hier der Verdacht, dass möglicherweise etwas anderes als Zweck und/oder Ziel dahinter stecken könnte. Denn egal in welchem Kostüm und in welcher Farbe die Neu-GEWÄHLTEN und ihre Organisationen auf der Politbühne erscheinen, was sie tun ist nur schwer nachvollziehbar und im Allgemeinen nicht zum Vorteil für die meisten Menschen in den "Wahlbezirken", auch nicht für diejenigen, die diese Kandidaten und Organisationen in Überzeugung und auch freiwillig gewählt haben. So jedenfalls fühlt sich das für viele dem Autor bekannte Menschen an. Also welchem Plan nun eigentlich könnten die GEWÄHLTEN und ihre verschieden farbigen Organisationen folgen?

"Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."

Diese Worte sprach Horst Seehofer in einer ARD-Talkshow im Jahre 2010 und gab uns damit schon mal einen Hinweis.
[Hier der Link zum YTube-Video]


Daraus könnte man durchaus schlussfolgern, dass es sogenannte "Hintermänner" gibt, die unsichtbar und/oder unerkannt im Verborgenen (Okkulten) alles steuern und regeln, die das Drehbuch schreiben für die Polit-Schauspieler auf der Bühne des Polit-Theaters. Und sie scheinen auch zu bestimmen, was gesagt, gesprochen, was verschwiegen, verschleiert und verdreht wird und was in die Realität umgesetzt wird und was nicht. Und irgendwie scheint es mit den Vor-WAHL-Programmen nicht übereinzustimmen, was im eigentlichen und vielleicht heimlichen/okkulten Polit-Drehbuch steht. Was den Autor nun zu dem Schluss geführt hat, dass die sogenannte WAHL möglicherweise einen ganz anderen Hintergrund haben könnte, als den edlen Zweck, die befähigsten und beliebtesten politischen Führer an die politische Führungsspitze zu wählen.
Also scheint es ziemlich egal zu sein, welche Spielmannschaft im Theater und welche Art der Kostüme man wählt, sie spielen immer nur nach dem vorgegebenen Drehbuch der okkulten Mächte. Allerdings sieht das Werbeplakat für das geplante Vier-Jahres-Theaterstück jedes Mal ein wenig anders aus und die Sprüche sind aktualisiert. Wenn es also nicht um politische oder Interessen eines Volkes geht, um was geht es dann bei einer solchen WAHL?

Stimmzettel mit Abschnitt und LochWie der Autor von einigen Bekannten erfahren hat, gab es bei den zugesendeten Zetteln zur Vorbereitung des betroffenen Ereignisses (sog. Wahlzettel oder Stimmzettel) einiges Besonderes zu erkennen. Die rechte obere Ecke der Zettel war wie abgeschnitten oder es war ein etwas größeres Loch eingestanzt, so als würde man es wie in der Restaurantküche an das Brett für die Bestellungen hängen wollen. Was mag das wohl für eine Bedeutung haben? Es erinnerte ein wenig an die gelochten Fahrkarten bei der Eisenbahn des vergangenen Jahrhunderts und an abgerissene Kinotickets, bei denen diese dadurch "entwertet" wurden.

Four-Corners-Rule (Vier-Ecken-Regel)

Wer hat schon mal etwas von der Four-Corners-Rule (Vier-Ecken-Regel) gehört? Folgend ein paar Informationen dazu, die vielleicht einiges klarer erscheinen lassen.

Zitat Black's Law Dictionary 4th p. 785 (sinngemäß übersetzt):
"Das, was auf dem Äußeren eines Dokuments steht (ohne Einfluss des Wissens über die Umstände, unter denen es entstanden ist) soll innerhalb seiner vier Ecken geschrieben stehen, weil jedes Dokument auf einer vollkommenen Oberfläche geschrieben werden soll und somit also vier Ecken haben.
Das Prüfen der vier Ecken eines Instruments bedeutet die Überprüfung seiner Gesamtheit, so als würde man es als Ganzes deuten ohne Verweis auf irgendeinen Teil eines anderen [Instruments]."

oder

Zitat definitions.uslegal.com (sinngemäß übersetzt):
"Im Vertragsrecht gilt bei der Vier-Ecken-Regel der Grundsatz, dass „die Bedeutung eines Dokuments ermittelt wird aus dem gesamten Dokument (oder aus allen vier Ecken).“

oder

Zitat The Essential Law Dictionary 2008 (sinngemäß übersetzt):
"Eine Regel, die verlangt, dass die Bedeutung eines Dokuments und die Absicht seines Erstellers dadurch bestimmt wird, dass dieses als Ganzes und nicht in abgetrennten Teilen betrachtet wird."


Zusammenfassend aus diesen Zitaten und Erklärungen zur Vier-Ecken-Regel lässt sich schlussfolgern, dass alles, was in einem rechtsgültigen Dokument stehen und als dessen Inhalt betrachtet werden soll, innerhalb von vier Ecken geschrieben sein muss. Und diese vier Ecken müssen dann auch unbeschädigt sein, weder abgeschnitten, noch durchstrichen oder aufgrund eines minderwertigen Ausdrucks "offen", also die Linie unterbrochen, noch dürfen andere Arten der Beschädigung, wie Löcher, Schnitte usw. auf dem Dokument erkennbar und vorhanden sein.
Dadurch soll vermieden werden, dass durch nicht erkennbare oder angedachte Querverweise in andere Dokumente oder aus anderen Dokumenten heraus auf dieses Dokument (zum Bsp. Vertrag, Urkunde, Testament, Eid) einen Bezug nehmen könnte. Daher werden solche Dokumente bevorzugt in viereckige Rahmen gesetzt, wie dies von Urkunden her bekannt ist.


Täuschung im Rechtsverkehr?

Wenn nun also ein Dokument, dass von der Bedeutung her ein rechtsgültiges sein soll und/oder sogar muss und eine solche wie eben genannte Beschädigung aufweist - was könnte dies dann zur Folge haben? Die schlüssige Antwort könnte lauten, dass dieses Dokument offiziell nicht rechtsgültig wäre. Allerdings gehen die (Vertrags)Parteien in kommerziellen Vertragsangelegenheiten davon aus, dass wenn diese Dokumente im Glauben als rechtsgültig betrachtet werden von der einen oder anderen (Vertrags)Partei oder sogar von beiden, dieser Vertrag trotzdem gilt aufgrund des (guten) Glaubens, dass dieser gültig wäre.

Es könnte also eine Täuschung im Rechtsverkehr mit den beschädigten Stimmzetteln zur Wahl 2017 vorliegen? Eine Art Betrug und Täuschung des "guten Glaubens", dass für die sogenannten "Gewählten" eine vertragliche Haftung und Verantwortung nicht gegeben ist im Falle einer späteren Haftungs-Forderung, aufgrund der rechtlichen Ungültigkeit der Dokumente (Stimmzettel = Vertragsdokument), diese aber trotzdem von der "Wähler"-Seite / -Partei aus gutem Glauben ALS gültig betrachtet werden und kommerziell ALS gültig wirken? Dieser Verdacht drängt sich förmlich auf, wenn man die ganze Sache etwas holotropischer (aus weiterer Distanz, das ganze Bild) und aus kommerzieller Sicht betrachtet.


Stimmzettel = Vertrag?

Die Behautung des Autors, dass der Stimmzettel zur Wahl ein Vertragsdokument sein könnte, begründet sich darauf, dass die Papiere vier Ecken haben bzw. hatten (siehe oben Vier-Ecken-Regel), die beschädigt wurden (hier stellt sich die Frage: Aus welchem plausiblen Grund wurden sie vorsätzlich beschädigt und ungültig gemacht?) und dass auf diese Stimmzettel Unterschriften gegeben werden sollen, denn ein "X" kann wie eine Unterschrift aus kommerzieller Sicht gewertet werden. Und eine Frage am Rande an den Leser selbst: Wie oft schon wurde gefordert, ein "X" auf irgendwelche öffentlichen Dokumente zu setzen, die sich auch noch innerhalb eines Kastens auf den Dokumenten befanden? Siehe hierzu auch sogenannte AN-Träge, Steuererklärungen, Vermögensauskunft, Kredit-AN-Träge usw..

Auffällig bei diesen Stimmzetteln ist auch, dass die Kreuze innerhalb von Bereichen gegeben werden sollen, die mit einem viereckigen Rahmen gemäß der Vier-Ecken-Regel eigentlich ja aus dem Dokument, aus dem Vertrag ausgegliedert sind, also einen eigenständigen Vertrag begründen. Dies erinnert mich an sogenannte "OWiG"-Forderungen für falsches Parken usw. - da sind auch die Aktenzeichen, Geschäftsnummern und die geforderten Euro-Beträge aus dem Textbereich ausgeklammert. Alle auf diese Weise ausgeklammerten bzw. eingerahmten Textstellen in einem Dokument stellen ein eigenständiges Dokument, einen vom Text losgelösten anderen Vertrag dar, dessen Nexus (inhaltliche Verknüpfung) nicht sofort in erster Sicht erkennbar ist. Auch bestünde hier die Möglichkeit, diese eigenständigen und eingerahmten Dokumente (Textsegmente) wie eine Kopie herauszulösen und auf andere Vertragsdokumente einzufügen, die sich unserer Kenntnis und Wahrnehmung komplett entziehen.

Denn es stellt sich die einfache Frage: Warum werden bestimmte Textbereiche, die bevorzugt rechtsgültige Haftungs- und Vertragsinformationen der ausstellenden Partei (des Dokuments) beinhalten, in einem gesonderten Rahmen dargestellt? Würde man diese Rahmen vom Dokument entfernen, wäre der Nexus zum Vertragsinhalt meist nicht mehr erkennbar und man könnte das Geschriebene nicht mehr einem Fall, einer Person oder auch beidem zuordnen. Auch gelten solche Textsegmente und/oder Worte in eckigen Klammern, wie "[Staat], [Gericht], [Anwalt], [AZ: 12345]" so, als würden sie nicht zum Text gehören und dienen lediglich der besseren Lesbarkeit und zum Verständnis des Inhalts des Dokuments.
Der Leser sei hier motiviert, dies selbst zu testen.


Ein "X" als Unterschrift?

Für diese Behauptung, dass auch ein "X" als gültige Unterschrift gegeben werden kann, möchte der Autor auf die folgenden Aussagen und Dokumente verweisen:

Sinngemäß übersetzt aus den Quellen (Zitate):
legal-dictionary.thefreedictionary.com

Das “X” als Signatur verweist auf ein Kreuz, gegeben anstelle einer Unterschrift eines Individuums. Eine Unterschrift ist erforderlich, um Testamente, Urkunden und bestimmte kommerzielle Instrumente zu authentisieren. Typischerweise unterzeichnen Individuen mit ihrem vollständigen Namen, wenn sie rechtliche Dokumente legalisieren. Manchmal, warum auch immer, verwenden Individuen nur ihre Initialen oder andere Identifikations-Zeichen. Für leseunkundige, unfähige oder behinderte Menschen ist dies oft der Buchstabe „X“. Dokumente, die mit einem „X“ unterzeichnet sind, werfen manchmal Fragen auf nach deren Gültigkeit und Vollstreckbarkeit.
[...]
In vielen Gerichtsbarkeiten authentisieren die Erblasser [die ein Erbe hinterlassen] ihren letzten Willen und das Testament mit einem “X”. Bevor ein „X“ als eine bindende Signatur betrachtet werden kann innerhalb eines Verfahrens zur Anfechtung eines Testaments, empfehlen die Gerichte die Bekundung [Aussage] von zwei Personen, die die Signatur bezeugen können. Die Zeugen könnten vom Gericht ebenfalls befragt werden, um festzustellen, ob der Erblasser seine Absicht erklärt hatte, sein Testament durch diese Weise der Unterzeichnung zu vervollständigen.

Black’s Law Dictionary 4th version 1968 p.1553
SIGNATURE. Beim Vorgang, den Namen eines Mannes auf das Ende eines Instruments zu setzen, um diesem Gültigkeit zu geben, wird der Name folglich geschrieben. Eine „Signatur“ kann geschrieben werden per Hand, gedruckt, gestempelt, Maschine-geschrieben, eingraviert, fotografiert oder ausgeschnitten aus einem Instrument und hinzugefügt auf ein anderes, und eine lithographierte Unterschrift einer Partei auf einem Instrument ist ausreichend für den Zweck, es zu unterzeichnen. Es ist unerheblich, mit welcher Art Instrument eine Unterschrift gesetzt wurde.
[…]
Und mit welchem Zeichen, Symbol oder Gerät auch immer jemand gewählt hat, sich stellvertretend zu repräsentieren, ist unerheblich.

Black’s Law Dictionary 6th version 1990 p.375
CROSS [KREUZ]. Ein Kennzeichen gesetzt durch Personen, die unfähig sind, zu schreiben, steht anstelle einer Unterschrift. Ein Kennzeichen, üblicherweise in der Form eines „X“ von Wählern allgemein benötigt, um ihre Wahl vorzunehmen.


Der UCC, der Uniform Commercial Code (etwa: Einheitliches Handelsrecht), der üblicherweise in internationalen Handelsgeschäften und anderen kommerziellen Aktivitäten seine Anwendung findet, hat in seinem "Code" dazu folgendes vermerkt.

UCC - Kapitel 3-401. Unterschrift

(a) Eine Person ist nicht haftbar auf ein Instrument, außer (i) die Person unterzeichnet das Instrument oder (ii) die Person wird durch einen Erfüllungsgehilfen oder Vertreter repräsentiert, der das Instrument unterzeichnet und die Unterschrift bindend macht auf die repräsentierte Person unter dem Kapitel 3-402.
(b) Eine Unterschrift kann gegeben werden (i) manuell oder mithilfe eines Gerätes oder einer Maschine und (ii) durch die Verwendung irgendeines Namens, einschließlich eines Handels- oder angenommenen Namens oder durch ein Wort, ein Zeichen oder Symbol oder angenommen durch eine Person mit der aktuellen Absicht, ein Schreiben zu authentisieren.

Eine Person also, die unfähig ist oder behindert, ihre Unterschrift zu setzen, kann dies durch ein Kreuz oder sonstiges beliebiges Zeichen tun. Nun, eine Person kann weder schreiben, noch lesen, noch atmen oder sich bewegen, sie wird einzig bewegt durch den Menschen. Eine Person (persona [lat.] für hindurch tönen, durch die Maske sprechen) ist ein fiktives Konstrukt in einem fiktionalen System, das nicht lebendig bzw. lebend ist, also eine Art Vessel, Behälter oder Gefährt, um in einem ebenso leblosen fiktionalen System lebendige Energie, also Energie lebender Menschen, zu transportieren für kommerzielle Handlungen zwischen Personen (bewegt von lebenden Menschen) und dem System, welches diese Personen zu genau diesem Zwecke erschaffen hat. (siehe dazu Geburtsurkunde / Strohmann)

PS: In englischsprachigen kommerziellen Kreisen betrachtet man ein Doppel-X als "double crossed" und ein dreifach "X" als "tripple crossed" - das heißt - zweimal bzw. dreimal hereingelegt / "aufs Kreuz gelegt".


Und vielleicht abschließend zu diesem Thema noch eine Anmerkung des Autors zu einer Vermutung, woher dieses "X" überhaupt stammen könnte. Die Quelle des folgenden sinngemäß übersetzten Textes (im Auszug) wird zur Wahrung deren Rechte nicht veröffentlicht. Der Leser möge sich hier selbst motiviert sehen, zu recherchieren.

"In der Geschichte der Menschheit, stand Nimrod [auch bekannt als Bel, Baal, Marduk, Zeus, Jupiter, Ra u.v.m.] unvergleichlich für seinen Symbolismus des Bösen und satanischer Praktiken. Ihm wird die Begründung der Freimaurerei zugeschrieben und der Bau des Turms zu Babel, in Verachtung von Gottes Wille.
Das legendäre Symbol für Nimrod ist „X“. Der Gebrauch dieses Symbols deutet immer auf Hexenkraft hin. Wenn „X“ benutzt wird, wie in Kurzform von Christmas [Anm.: Xmas], bedeutet es in Wirklichkeit „das Fest von Nimrod feiern“. Ein doppeltes X, was als Doppel-Kreuz [Anm.: double-crossed] bezeichnet wird oder als betrogen. In seiner fundamentalen Bedeutung ist es Verrat in die Hände Satans hinein. Wenn amerikanische Unternehmen das X in ihrem Logo benutzen, wie zum Beispiel bei „EXXON“, die historische Firma von Rockefellers Standard Oil von New Jersey, kann da kaum ein Zweifel sein auf seine verborgene Bedeutung."

Schlussfolgernde Bemerkungen

Wie bereits eingangs hingewiesen, sind dies rein private Betrachtungen und Ergebnisse ebenso privater Recherchen sowie Schlussfolgerungen daraus. Es könnte auch alles ganz anders sein.

Es könnte aber auch sein, dass alle diejenigen, die ein WAHL-LOKAL betreten und ihre Legitimationspapiere zur Identifikation vorgelegt haben, unter der Anwesenheit von mindestens zwei Zeugen ("WAHL-Beobachter") mit ihrem "X" den damit "Beschenkten" ein kommerzielles Versprechen abgegeben haben, ihnen für die kommenden vier Jahre in unfreiwilliger Dienstbarkeit und doch frei-willig zu dienen für die Erhaltung und Mehrung derer kommerziellen Macht. Diejenigen haben somit mindestens einen Vertrag unter-ZEICHNET, möglicherweise könnten es auch mehr (Annex-/Anhangsverträge) sein und damit ihre eigene freie Stimme einem Schauspieler im Polittheater und den dahinterstehenden Mächten geschenkt durch die Abgabe dieser Stimme in ein Behältnis zur Aufbewahrung sterblicher Überreste (WAHL-URNE), also begraben für die kommenden vier Jahre und entzogen zur eigenen Nutzung.

Es könnte durchaus auch sein, dass alle diejenigen, die das WAHL-LOKAL betreten, sich unter Zeugen authentifiziert und ihre Stimme durch zwei "X" freiwillig an wen auch immer abgegeben haben, sich nun damit abfinden müssen, dass sie mit-verantwortlich gemacht werden, dass ihr Signum (innerhalb von Rahmen als eigenständige Textblöcke) verwendet werden könnte, um Kriege in aller Welt zu führen, das Misshandeln und Töten von allem Lebenden zu erlauben auf Gottes Schöpfung, diesem wunderschönen blauen Planeten, durch die, die nun die Macht dazu und Legitimierung durch die Wähler haben, legal und schadfrei, abgesichert und versichert durch die Unterschriften bzw. Unterzeichnungen der Wähler ihren kommerziellen Zielen zu folgen gegen den Willen der meisten Menschen auf diesem Planeten, da sie über die wahren Ziele solcher Aktionen, wie die WAHL, im Unklaren gehalten und in ihrem Glauben getäuscht wurden.

Es könnte auch durchaus alles ganz anders sein und das oben Beschriebene ist reine Fantasie und Fiktion, wie das System selbst. Doch aus Sicht des Autors sind die Betrachtungen, Ermittlungen und Schlussfolgerungen möglicherweise und ziemlich nahe an der Wahrheit. Bedauerlicherweise.

Es gibt für alles eine Heilung, auch im Nachhinein, wenn die Bewusstwerdung die Augen geöffnet hat und man erkennt und begreift, dass man einer Illussion nachgejagt ist, sie gegen jeden "feindlichen" Angriff verteidigt hat, doch eine Dankbarkeit von der anderen Seite nicht zu spüren ist. Nutzt euren göttlichen und universell verbundenen Geist zu erkennen und nehmt es an, dass ihr euch vielleicht in eurem Tun geirrt habt. Doch falls nicht, dann beschwert euch nicht, wenn die Welt und der Planet nicht so sind, wie ihr es euch erträumt habt. Ihr seid die Erschaffer eurer eigenen Welt und ihr entscheidet, wie diese aussieht. Und bitte - verwechselt nicht Welt mit Planet. Es ist nicht schlimm, wenn diese Welt, erschaffen von machthungrigen und geldgierigen Individuen, untergeht, das sollte sie inzwischen schon so oft ... Die Erde wird es überstehen und ihre Kinder, die Menschen, Tiere und Pflanzen beschützen, wenn sie denn dazu bereit sind.

Es ist jetzt die Zeit des Wandels und wir sind die, auf die wir gewartet haben. Aber wir müssen uns entscheiden und zwar jetzt!


Weitere Quellen:
Horst Seehofer in der ARD bei YTube
http://dictionary.findlaw.com/definition/four-corners-rule.html
https://definitions.uslegal.com/f/four-corners-rule/
X als Signatur in Wikipedia
"X" as a Signature
Was ist Kommerz?
Kommerz - wo Arroganz zu krimineller Energie wird

Bildquellen:
tag24.de
freepic.com


Tags: Wahl Kommerz four corners rule Vier Ecken Regel Polittheater Schauspiel Betrug Täuschung